Notebookcheck

Test Intel Hades Canyon NUC8i7HVK (i7-8809G, Radeon RX Vega M GH) Mini-PC

Allen Ngo (übersetzt von Andreas Osthoff), 31.03.2018

Extrem schnell. Mit dem Hades Canyon bietet Intel einen Mini-PC für Spieler. Der NUC kann mit der Grafikleistung von GTX-1060-Laptops konkurrieren und bietet zudem die Leistung eines normalen Core i7-7700K - alles in einem Chipsatz unter einer Vapor-Chamber-Kühlung.

Das originale Asus Zephyrus-Notebook war das erste Gerät mit einer Nvidia Max-Q-Grafikkarte, und der neueste Intel NUC ist das Vorzeigemodell für Intels Kaby Lake-G Baureihe. Hades Canyon ist der direkte Nachfolger zu dem 2016er Skull Canyon NUC und das erste - und bisher auch einzige - Privatkundensystem mit einem übertaktbarem Core i7-8809G-Prozessor (8. Generation), dedizierter Radeon RX Vega M GH Grafikkarte sowie HBM2-Grafikspeicher. All diese Dinge befinden sich auf einem einzigen Chip mit einer TDP von 100 Watt. Das sind viele Neuheiten für einen kleinen Mini-PC und Intel setzt großes Vertrauen in die Leistungsfähigkeit um zu beweisen, dass die Zusammenarbeit mit AMD nicht nur eine Marketing-Aktion ist.

Unser heutiges Testgerät ist die teurere Variante NUC8i7HVK, doch es gibt auch einen günstigeren NUC8i7HNK mit dem langsameren i7-8705G sowie der Radeon RX Vega M GL. Laut Intel handelt es sich beim i7-8809G um einen direkten Konkurrenten zu der beliebten GTX 1060 und GTX 1060 Max-Q, es mangelt also nicht an Vergleichsgeräten inklusive Mainstream Gaming-Laptops und anderen Mini-PCs. Dazu gehören unter anderem MSIs GS-SerieZotacs ZBOX-SerieGigabytes Sabre-Serie und Razers Blade-Serie.

Die beiden NUCs werden für 800 bzw. 1.000 US-Dollar angeboten und liegen damit im Bereich von anderen Mini-PCs bzw. Small-Form-Factor-Lösungen. Unser System wurde für Testzwecke mit 16 GB DDR4-RAM und einer primären Intel Optane 800p SSD ausgestattet.

Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Grafikkarte
AMD Radeon RX Vega M GH - 4096 MB, Kerntakt: 1190 MHz, Speichertakt: 800 MHz, HBM2, 23.20.792.1792
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR4, SDRAM, PC4-25600, 1600 MHz, 20-22-22-42, Dual-Channel
Mainboard
Intel HM175 (Skylake PCH-H)
Massenspeicher
Intel Optane 120 GB SSDPEK1W120GA, 110 GB 
, Secondary: Intel SSDSCKKW512GB
Soundkarte
ATI/AMD Polaris22 - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
7 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 2 Thunderbolt, 2 HDMI, 3 DisplayPort, 1 Infrared, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3.5 mm combo, TOSLINK, Card Reader: SDXC reader
Netzwerk
Intel Ethernet Connection I219-LM (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Dual Band Wireless-AC 8265 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 39 x 221 x 142
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Sonstiges
Manual, VESA mounting bracket, LED Manager, 12 Monate Garantie
Gewicht
1.334 kg, Netzteil: 907 g
Preis
1000 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse - Ein dickerer Skull Canyon

Das Design des Gehäuses entspricht der vorherigen NUC-Generation, inklusive der Form, der Kunststoff-Konstruktion sowie den wabenförmigen Lüftungsgittern. Das System sieht schlicht und unauffällig aus und fühlt sich sowohl in professionellen als auch heimischen Umgebungen wohl.

Das Gehäuse ist ringsherum stabil, doch es gibt einige Knarzgeräusche, wenn man Druck ausübt oder das Gerät verwindet. Die Oberflächen fühlen sich dicker und stabiler an als beim Zotac Magnus EN1060, was an dem begrenzten freien Raum im Inneren sowie der zusätzlichen Metallplatte liegt.

Im Vergleich zum Vorgänger ist der neue Hades Canyon NUC dicker (27,9 vs. 39 mm), größer (0,69 vs. 1,2 Liter) und auch mehr als doppelt so schwer (0,63 vs. 1,3 kg). Das größere Gehäuse war nötig, um den 100-Watt Chipsatz zu vernünftig zu kühlen. Allerdings ist das alles relativ, denn der NUC ist weiterhin kleiner und leichter als konkurrierende Mini-PCs mit GeForce GPUs wie beispielsweise dem ZBOX Magnus EN51050. Besitzer eines MacBook Pro 13 können nachvollziehen, wie kompakt der Intel NUC ist, denn beide Systeme bringen etwa gleich viel Gewicht auf die Waage.

345 mm 236 mm 18 mm 1.9 kg304.1 mm 212.4 mm 14.9 mm 1.4 kg210 mm 203 mm 62.2 mm 1.7 kg221 mm 142 mm 39 mm 1.3 kg211.1 mm 116.1 mm 27.9 mm 623 g

Ausstattung

Intel nutzt das größere Gehäuse aus und verbaut eine ganze Reihe von Anschlüssen, und fast alle Stecker sind doppelt vorhanden. Dazu gehören auch Thunderbolt 3, Gigabit-Ethernet, Mini-DisplayPort, HDMI und USB. Damit übertrifft der NUC andere SFF-Systeme (Small Form Factor) wie das MSI Trident 3 oder Asus GR8 II. Die Abstände zwischen den einzelnen Anschlüssen sind recht gleichmäßig, auf der Rückseite kann es aber ein wenig eng werden. Die Vega-M-GPU kann bis zu 6 unabhängige 4K-Displays gleichzeitig ansteuern, was aber nur für das teurere Modell gilt. Wir hätten uns noch einen HDMI-Eingang gewünscht, um den NUC auch als Heimkinosystem zu nutzen.

Eine kleine aber durchaus störende Eigenart sind die USB-Anschlüsse auf der Rückseite, die um 180 Grad gedreht sind. Auf der Vorderseite sind sie hingegen normal ausgerichtet. Das ist sicherlich kein Grund, das System zu meiden, aber man sollte es wissen.

Vorne: Power-Button, IR-Empfänger, SD-Leser, USB 3.1, USB 2.0, HDMI 2.0a, USB Type-C Gen2, 3,5-mm-Audio
Vorne: Power-Button, IR-Empfänger, SD-Leser, USB 3.1, USB 2.0, HDMI 2.0a, USB Type-C Gen2, 3,5-mm-Audio
Links: Kensington Lock
Links: Kensington Lock
Rechts: Optical/SPDIF, Netzteil, 2x Thunderbolt 3, 2x Mini-DisplayPort 1.3, 2x Gigabit-Ethernet, 4x USB 3.0, HDMI 2.0a
Rechts: Optical/SPDIF, Netzteil, 2x Thunderbolt 3, 2x Mini-DisplayPort 1.3, 2x Gigabit-Ethernet, 4x USB 3.0, HDMI 2.0a
Rechts: Keine Anschlüsse
Rechts: Keine Anschlüsse

SD-Kartenleser

Die Transferraten des SD-Lesers sind mit rund 88 MB/s nur durchschnittlich. Beim Kopieren eines 1 GB großen Ordners mit Bildern von unserer Toshiba Referenzkarte (Exceria Pro UHS-II) vergehen 13 Sekunden. Einige High-End Gaming-Laptops wie das GS73VR sind hier mit weniger als 6 Sekunden schneller unterwegs. Es könnte zwar schneller gehen, aber der Kartenleser des NUC ist zumindest schneller als bei Zotacs ZBOX-Systemen.

Der Kartenleser besitzt keinen Federmechanismus und eine eingeführte Karte steht etwa zur Hälfte aus dem Gehäuse heraus.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
MSI GS73VR 7RG
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
182.9 MB/s ∼100% +126%
Dell XPS 13 i5-8250U
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
130.7 MB/s ∼71% +61%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
81 MB/s ∼44%
Zotac ZBOX Magnus EN51050
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
43.3 MB/s ∼24% -47%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
MSI GS73VR 7RG
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
212.24 MB/s ∼100% +140%
Dell XPS 13 i5-8250U
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
194 MB/s ∼91% +120%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
88.27 MB/s ∼42%
Zotac ZBOX Magnus EN51050
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
41.68 MB/s ∼20% -53%

Software

Der leicht zu bedienende LED-Manager bietet 16,7 Millionen Farbeinstellungen für den äußeren Schädel, die drei vorderen LEDs und dem Power-Button. Es gibt auch eine Funktion, um alle LEDs zu deaktivieren, was sicherlich in geschäftlichen Umgebungen hilft.

Die Software der Radeon RX Vega M entspricht fast vollkommen den normalen AMD Radeon-Settings, die man bei den neueren Radeon-GPUs findet. Lediglich die Farbgebung wurde angepasst. Die Radeon spezifischen Features wie ReLive, WattMan, Chill, FreeSync und Hardware-Infos sind verfügbar, teilweise aber in den Untermenüs versteckt.

LED-Manager für die Anpassung von sechs unterschiedlichen LEDs.
LED-Manager für die Anpassung von sechs unterschiedlichen LEDs.
Radeon-Einstellungen jetzt in Blau/Weiß anstatt Rot/Grau
Radeon-Einstellungen jetzt in Blau/Weiß anstatt Rot/Grau

Kommunikation

Das 2x2-WLAN-Modul Intel 8265 erreicht eine theoretische Transferrate von bis zu 867 MBit/s und unterstützt auch Bluetooth 4.2. In unserem Praxistest mit dem Router Linksys EA8500 ermitteln wir 591 MBit/s. Dem NUC fehlen die großen Antennen der meisten Zotac-Systeme, weshalb vermutlich auch die Reichweite geringer ausfällt. Einige Konkurrenten mit der Killer 1535 oder 1435 bieten mehr Funktionen für Gamer.

Während des Testzeitraums konnten wir keine Verbindungsprobleme feststellen.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Dell Latitude 5290 2-in-1
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
653 MBit/s ∼100% +10%
Dell XPS 13 9370 i5 UHD
Killer Wireless-n/a/ac 1435 Wireless Network Adapter
639 MBit/s ∼98% +8%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
591 MBit/s ∼91%
Zotac ZBOX Magnus EN51050
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
327 MBit/s ∼50% -45%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Dell XPS 13 9370 i5 UHD
Killer Wireless-n/a/ac 1435 Wireless Network Adapter
505 MBit/s ∼100% +34%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
376 MBit/s ∼74%
Dell Latitude 5290 2-in-1
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
305 MBit/s ∼60% -19%
Zotac ZBOX Magnus EN51050
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
219 MBit/s ∼43% -42%

Zubehör

Das Zubehör umfasst eine Schnellstartanleitung, einen Schraubendreher und eine 75 mm/100 cm VESA-Platte. Um diese vernünftig am NUC zu befestigen, muss man jedoch die untere Platte des NUC entfernen. Im Gegensatz zu dem Skull Canyon NUC wird der neue Hades Canyon nicht mit einer zusätzlichen oberen Abdeckung (zum Austauschen) ausgeliefert.

Wartung

Die obere Abdeckung lässt sich wie schon beim Vorgänger entfernen. Dazu benötigt man einen vergleichsweise großen T8-Schraubendreher, während Laptops wie das XPS 13 oder Razer Blade in der Regel kleinere T5-Schrauben verwenden. Nach dem Entfernen der Abdeckung sieht man den LED-Schädel und eine Metallplatte. Diese Platte wird mit einer weiteren Kreuzschraube gesichert, die nicht im Handbuch erwähnt wird.

Im inneren erhält man direkten Zugang zu den beiden DDR4-SODIMM-Steckplätzen, zwei M.2-2280-Slots sowie die BIOS-Batterie. Um an den Prozessor auf der anderen Seite des Mainboards zu gelangen, muss man das System weiter auseinanderbauen.

Bevor man die Schutzplatte abnimmt, muss man das Kabel entfernen und eine weitere Schraube lösen.
Bevor man die Schutzplatte abnimmt, muss man das Kabel entfernen und eine weitere Schraube lösen.
Speicher und RAM können aufgerüstet werden, ohne Garantieansprüche zu verlieren.
Speicher und RAM können aufgerüstet werden, ohne Garantieansprüche zu verlieren.

Garantie

Intels NUCs bieten eine dreijährige weltweite Garantie.

Leistung - das erste Consumer-System mit HBM2

Im Prinzip handelt es sich beim dem 100-Watt (TDP) Core i7-8809G um eine Kombination aus Quad-Core HQ-Prozessor, der mit einer speziellen dedizierten AMD-Vega-GPU über ein 8x PCIe-3.0-Interface verbunden ist. Laut Intel ist der Abstand zwischen der CPU und der GPU absichtlich so groß wie möglich um einen Hotspot zu vermeiden und die Kühlung zu erleichtern, wenn man beide Komponenten gleichzeitig belastet. Intel vermarktet den Chip zwar als CPU der 8. Generation, allerdings hat er mehr mit einem i7-7820HK (45W) aus der 7. Generation und nicht den neuen Coffee-Lake H-Modellen mit sechs Kernen gemeinsam. Daher implementiert "Dynamic Tuning", damit die CPU mehr von der TDP ausnutzen kann, wenn die GPU nicht genutzt wird (und andersherum). Intel verspricht 18 % mehr Leistung pro Watt dank der angepassten Energieverwaltung.

Alleine die Kombination einer Intel CPU mit einer AMD GPU ist schon etwas Besonderes, doch der NUC ist zudem noch mit 4 GB HBM2 (High Bandwidth Memory 2) Videospeicher anstelle von normalem DDR4 oder GDDR5 ausgerüstet. HBM2 ist vermutlich teurer pro GB, nimmt dafür aber auch weniger Platz ein und verbraucht weniger Strom. Hier lag der Fokus definitiv auf einem kompakten All-in-One-Chip für Mini-PCs und Laptops.

Das kleinere Modell mit dem i7-8705G lässt sich nicht übertakten und wird, im Gegensatz zu unserem Testgerät, auch nicht als VR-kompatibel beworben. Die beiden Laptops Dell XPS 15 2-in-1 und HP Spectre x360 15 werden nur mit dem i7-8705G, aber nicht dem i7-8809G verfügbar sein.

 

Prozessor - in Reichweite zum Core i7-7700K

Die CPU-Leistung ist extrem hoch, nicht nur für einen kompakten Mini-PC. Laut Cinebench liegt der i7-8809G 22 % vor dem i7-6770HQ im alten Skull Canyon NUC und selbst High-End Gaming-Laptops mit dem übertaktbarem i7-7820HK Prozessor wie dem HP Omen X 17. Der NUC ist auf Augenhöhe mit einem Core i7-7700K, der nicht übertaktet wurde, während der Rückstand zum Hexa-Core Ryzen 5 1600 rund 25 % beträgt.

Der gute Eindruck wird durch die gute Leistungsfähigkeit bei andauernder Last noch verstärkt. Wie wir in der Sektion Stresstest noch sehen werden, bleibt der Takt unabhängig von der Last sehr hoch. Das gilt auch für den Cinebench-Multi-Test, der sehr konstante Ergebnisse produziert. Zum Vergleich: beim MSI GS63VR 7RF kommt es nach dem ersten Durchlauf beispielsweise zu einem Leistungsverlust von 10 %.

Weitere technische Informationen und Benchmarks zum Core i7-8809G gibt es hier.

Cinebench R10 32 Bit
Cinebench R10 32 Bit
Cinebench R11.5 64 Bit
Cinebench R11.5 64 Bit
Cinebench R15
Cinebench R15
0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710720730740750760770780790800810820830840850860870Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
190 Points ∼87% +7%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Intel Core i7-8809G
178 Points ∼82%
Lenovo ThinkPad T480s-20L8S02E00
Intel Core i7-8550U
170 Points ∼78% -4%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
162 Points ∼74% -9%
Dell XPS 13 9360 FHD i7 Iris
Intel Core i7-7560U
153 Points ∼70% -14%
Razer Blade (2016)
Intel Core i7-6700HQ
146 Points ∼67% -18%
Asus Strix GL703VM-DB74
Intel Core i7-7700HQ
142 Points ∼65% -20%
Acer Swift 3 SF315-41-R4W1
AMD Ryzen 5 2500U
140 Points ∼64% -21%
Asus ROG Strix GL702ZC-GC204T
AMD Ryzen 5 1600
140 Points ∼64% -21%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Intel Core i7-6770HQ
139 Points ∼64% -22%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Core i5-7300HQ
134 Points ∼61% -25%
Lenovo ThinkPad A275
AMD PRO A12-9800B
75 Points ∼34% -58%
CPU Multi 64Bit
Asus ROG Strix GL702ZC-GC204T
AMD Ryzen 5 1600
1129 Points ∼26% +31%
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
897 Points ∼20% +4%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Intel Core i7-8809G
864 Points ∼20%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
770 Points ∼18% -11%
Lenovo ThinkPad T480s-20L8S02E00
Intel Core i7-8550U
723 Points ∼17% -16%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Intel Core i7-6770HQ
711 Points ∼16% -18%
Asus Strix GL703VM-DB74
Intel Core i7-7700HQ
710 Points ∼16% -18%
Razer Blade (2016)
Intel Core i7-6700HQ
671 Points ∼15% -22%
Acer Swift 3 SF315-41-R4W1
AMD Ryzen 5 2500U
589 (min: 499, max: 552) Points ∼13% -32%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Core i5-7300HQ
507 Points ∼12% -41%
Dell XPS 13 9360 FHD i7 Iris
Intel Core i7-7560U
336 Points ∼8% -61%
Lenovo ThinkPad A275
AMD PRO A12-9800B
225 Points ∼5% -74%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
2.19 Points ∼90% +10%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Intel Core i7-8809G
1.99 Points ∼82%
Lenovo ThinkPad T480s-20L8S02E00
Intel Core i7-8550U
1.94 Points ∼80% -3%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
1.84 Points ∼75% -8%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Intel Core i7-6770HQ
1.66 Points ∼68% -17%
Asus Strix GL703VM-DB74
Intel Core i7-7700HQ
1.61 Points ∼66% -19%
Acer Swift 3 SF315-41-R4W1
AMD Ryzen 5 2500U
1.6 Points ∼66% -20%
Asus ROG Strix GL702ZC-GC204T
AMD Ryzen 5 1600
1.55 Points ∼64% -22%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Core i5-7300HQ
1.53 Points ∼63% -23%
CPU Multi 64Bit
Asus ROG Strix GL702ZC-GC204T
AMD Ryzen 5 1600
12.5 Points ∼28% +33%
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
9.78 Points ∼22% +4%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Intel Core i7-8809G
9.41 Points ∼21%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
8.47 Points ∼19% -10%
Lenovo ThinkPad T480s-20L8S02E00
Intel Core i7-8550U
7.84 Points ∼18% -17%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Intel Core i7-6770HQ
7.76 Points ∼18% -18%
Asus Strix GL703VM-DB74
Intel Core i7-7700HQ
7.13 Points ∼16% -24%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Core i5-7300HQ
5.85 Points ∼13% -38%
Acer Swift 3 SF315-41-R4W1
AMD Ryzen 5 2500U
5.71 Points ∼13% -39%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
7222 Points ∼67% +8%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Intel Core i7-8809G
6668 Points ∼62%
Lenovo ThinkPad T480s-20L8S02E00
Intel Core i7-8550U
6437 Points ∼59% -3%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
6062 Points ∼56% -9%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Intel Core i7-6770HQ
5536 Points ∼51% -17%
Asus Strix GL703VM-DB74
Intel Core i7-7700HQ
5426 Points ∼50% -19%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Core i5-7300HQ
5147 Points ∼48% -23%
Acer Swift 3 SF315-41-R4W1
AMD Ryzen 5 2500U
4418 Points ∼41% -34%
Asus ROG Strix GL702ZC-GC204T
AMD Ryzen 5 1600
4330 Points ∼40% -35%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
28189 Points ∼43% +9%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Intel Core i7-8809G
25809 Points ∼40%
Asus ROG Strix GL702ZC-GC204T
AMD Ryzen 5 1600
25561 Points ∼39% -1%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
23052 Points ∼35% -11%
Lenovo ThinkPad T480s-20L8S02E00
Intel Core i7-8550U
22188 Points ∼34% -14%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Intel Core i7-6770HQ
21075 Points ∼32% -18%
Asus Strix GL703VM-DB74
Intel Core i7-7700HQ
19801 Points ∼30% -23%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Core i5-7300HQ
17806 Points ∼27% -31%
Acer Swift 3 SF315-41-R4W1
AMD Ryzen 5 2500U
15307 Points ∼23% -41%
wPrime 2.0x - 1024m
Asus ROG Strix GL702ZC-GC204T
AMD Ryzen 5 1600
353.153 s * ∼4% -89%
Asus Strix GL703VM-DB74
Intel Core i7-7700HQ
247 s * ∼3% -32%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Intel Core i7-6770HQ
225.673 s * ∼3% -21%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
215.4 s * ∼3% -15%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Intel Core i7-8809G
186.66 s * ∼2%
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
176.329 s * ∼2% +6%
Super Pi Mod 1.5 XS 32M - ---
Acer Swift 3 SF315-41-R4W1
AMD Ryzen 5 2500U
706 Seconds * ∼3% -46%
Asus ROG Strix GL702ZC-GC204T
AMD Ryzen 5 1600
693.994 Seconds * ∼3% -43%
Asus Strix GL703VM-DB74
Intel Core i7-7700HQ
638.9 Seconds * ∼3% -32%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
545.92 Seconds * ∼2% -13%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Intel Core i7-6770HQ
538.979 Seconds * ∼2% -11%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Intel Core i7-8809G
484.864 Seconds * ∼2%
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
440.036 Seconds * ∼2% +9%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10 Shading 32Bit
13015
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
25809
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
6668
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
123.3 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
9.41 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.99 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
98 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
151.85 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
864 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
178 Points
Hilfe

System Performance

Die PCMark-Ergebnisse gehören zu den höchsten in unserer Datenbank und liegen auf dem Niveau von einigen GTX-1080-Laptops inklusive dem wuchtigen HP Omen X 17 oder dem Acer Predator Triton 700. Der Intel NUC kann es natürlich nicht mit der Grafikleistung dieser Systeme aufnehmen, doch hier spielen die anderen Komponenten wie HBM2, Optane SSD und Kaby Lake-G eine Rolle. Man bekommt hier einen sehr leistungsfähigen und reaktionsschnellen PC, und während des Tests konnten wir keine Probleme feststellen.

PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 10
PCMark 10
PCMark 10 - Score
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Vega M GH, 8809G, Intel Optane 120 GB SSDPEK1W120GA
5301 Points ∼68%
Schenker XMG Pro 17
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
4571 Points ∼59% -14%
Microsoft Surface Book 2 15
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8650U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4417 Points ∼57% -17%
Zotac ZBOX Magnus EN51050
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7500T, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
4355 Points ∼56% -18%
Dell XPS 13 9370 i5 UHD
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
3678 Points ∼47% -31%
Acer Swift 3 SF315-41-R4W1
Vega 8, 2500U, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
2501 Points ∼32% -53%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Vega M GH, 8809G, Intel Optane 120 GB SSDPEK1W120GA
5454 Points ∼84%
Zotac ZBOX Magnus EN51050
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7500T, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
5027 Points ∼77% -8%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Iris Pro Graphics 580, 6770HQ, Samsung SSD 850 EVO m.2 120GB
4966 Points ∼76% -9%
Microsoft Surface Book 2 15
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8650U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4544 Points ∼70% -17%
Schenker XMG Pro 17
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
4312 Points ∼66% -21%
Dell XPS 13 9370 i5 UHD
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
4140 Points ∼64% -24%
Acer Swift 3 SF315-41-R4W1
Vega 8, 2500U, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
3797 Points ∼58% -30%
Creative Score Accelerated v2
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Vega M GH, 8809G, Intel Optane 120 GB SSDPEK1W120GA
6457 Points ∼61%
Zotac ZBOX Magnus EN51050
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7500T, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
6341 Points ∼60% -2%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Iris Pro Graphics 580, 6770HQ, Samsung SSD 850 EVO m.2 120GB
5581 Points ∼53% -14%
Microsoft Surface Book 2 15
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8650U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
5065 Points ∼48% -22%
Dell XPS 13 9370 i5 UHD
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
4933 Points ∼47% -24%
Acer Swift 3 SF315-41-R4W1
Vega 8, 2500U, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
3577 Points ∼34% -45%
Home Score Accelerated v2
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Vega M GH, 8809G, Intel Optane 120 GB SSDPEK1W120GA
4833 Points ∼79%
Zotac ZBOX Magnus EN51050
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7500T, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
4755 Points ∼78% -2%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Iris Pro Graphics 580, 6770HQ, Samsung SSD 850 EVO m.2 120GB
4323 Points ∼71% -11%
Schenker XMG Pro 17
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
3635 Points ∼60% -25%
Microsoft Surface Book 2 15
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8650U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
3601 Points ∼59% -25%
Dell XPS 13 9370 i5 UHD
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
3471 Points ∼57% -28%
Acer Swift 3 SF315-41-R4W1
Vega 8, 2500U, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
3450 Points ∼57% -29%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4833 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
6457 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5454 Punkte
Hilfe

Massenspeicher - Dual-M.2-SSDs

Wie schon beim alten Skull Canyon NUC bietet der Hades Canyon zwei interne M.2-2280-Slots samt Unterstützung für NVMe-SSDs und RAID 0/1. Unser Testgerät ist mit der neuen 120 GB großen Intel Optane 800P SSD als primäres Laufwerk ausgerüstet. Zusätzlich ist noch eine normale 512 GB große Intel-545s-SSD via SATA-III angebunden.

Der Leistungseindruck der primären SSD ist gemischt. Die sequentiellen Transferraten sind durch das PCIe-x2-Interface begrenzt und die SSD selbst wird auch nur mit 1.450 (Lesen) bzw. 640 MB/s (Schreiben) spezifiziert. Andere PCIe-x4-SSDs können bis zu drei Mal so schnell arbeiten. Das Hauptaugenmerk der Optane-SSD liegt auch einer verbesserten Low-Queue-Depth-Leistung (Warteschlange), doch das geht auf Kosten der Speicherkapazität. Das ist eine seltsame Entscheidung, wenn man die Zielgruppe der Spieler bedenkt. Diese würden eher schnellere sequentielle Transferraten und mehr Kapazität als eine bessere Leistung bei kleinen Dateien bevorzugen. Wir empfehlen daher normale SATA-III- oder NVMe-SSDs, zumindest bis Optane günstiger wird und mit mehr Speicherkapazität erhältlich ist.

Für weitere Benchmarks und Vergleiche mit anderen Laufwerken steht unsere umfangreiche SSD/HDD-Liste zur Verfügung.

Zwei DDR4-SODIMM-Slots neben der BIOS-Batterie
Zwei DDR4-SODIMM-Slots neben der BIOS-Batterie
Beide M.2-Slots unterstützen 2230-, 2243- und 2280-SSDs.
Beide M.2-Slots unterstützen 2230-, 2243- und 2280-SSDs.
CDM 5 (primäre SSD)
CDM 5 (primäre SSD)
AS SSD (primäre SSD)
AS SSD (primäre SSD)
CDM 5 (sekundäre SSD)
CDM 5 (sekundäre SSD)
AS SSD (sekundäre SSD)
AS SSD (sekundäre SSD)
PCMark 8 Storage
PCMark 8 Storage
 
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Intel Optane 120 GB SSDPEK1W120GA
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Samsung SSD 850 EVO m.2 120GB
Dell XPS 13 i5-8250U
Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
Razer Blade (2017) UHD
Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
MSI GS63VR 7RG-005
Samsung SM961 MZVPW256HEGL
AS SSD
-67%
-721%
-1265%
27%
Copy Game MB/s
767.8
295.84
-61%
891.89
16%
Copy Program MB/s
342.37
213.05
-38%
317.47
-7%
Copy ISO MB/s
1125.28
357.98
-68%
1698.03
51%
Score Total
3023
919
-70%
815
-73%
1557
-48%
3848
27%
Score Write
714
268
-62%
71
-90%
80
-89%
1185
66%
Score Read
1524
424
-72%
531
-65%
1034
-32%
1795
18%
Access Time Write *
0.033
0.047
-42%
2.148
-6409%
4.467
-13436%
0.03
9%
Access Time Read *
0.025
0.075
-200%
0.244
-876%
0.036
-44%
0.039
-56%
4K-64 Write
555.59
145.21
-74%
52.32
-91%
42.59
-92%
931.95
68%
4K-64 Read
1257.95
337.36
-73%
385.7
-69%
755.1
-40%
1506.16
20%
4K Write
103.46
76.89
-26%
1.94
-98%
1.03
-99%
124.7
21%
4K Read
127.95
35.55
-72%
11.93
-91%
47.31
-63%
51.03
-60%
Seq Write
552.79
460.41
-17%
166
-70%
359.88
-35%
1280.96
132%
Seq Read
1378.66
507.5
-63%
1338
-3%
2318
68%
2382.08
73%

* ... kleinere Werte sind besser

Intel Optane 120 GB SSDPEK1W120GA
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 1521 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 626.7 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 282.3 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 323.6 MB/s
CDM 5 Read Seq: 1428 MB/s
CDM 5 Write Seq: 607.8 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 178.6 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 133.7 MB/s

Grafikkarte - tatsächlich auf Augenhöhe mit der GTX 1060

Ob sich die Kooperationen zwischen den beiden großen Konkurrenten tatsächlich lohnt hängt von der Grafikleistung ab. Wenn wir nur die synthetische Leistung der Radeon RX Vega M GH betrachten, liegt sie komfortabel zwischen der GTX 1060 Max-Q und der GTX 1060 für Laptops, genauso wie es Intel bei der Ankündigung des Hades Canyon beworben hat. Das bedeutet, man erhält mit dem Core i7-8809G die Grafikleistung einer GTX 980M, die vor zwei oder drei Jahren noch zu der schnellsten mobilen GPU in High-End Gaming-Laptops wie dem Alienware 17 oder MSI GT70 zählte. Intels eigene Iris-GPU bleibt dagegen recht blass.

Wer einen Gaming-PC mit einer GTX 1060 besitzt - und davon gibt es einige - liegen laut den 3DMarks aber weiterhin rund 15 - 20 Prozent vor der RX Vega M GH. Die Intel-AMD-GPU befindet sich an der Grenze zwischen Mainstream und Enthusiasten, ohne dabei auf eine große dedizierte Grafikkarte zu nutzen.

Für weitere technische Informationen und Benchmarks zur Radeon RX Vega M GH verweisen wir auf unsere Techniksektion.

3DMark 11
3DMark 11
Ice Storm Extreme
Ice Storm Extreme
Ice Storm Unlimited
Ice Storm Unlimited
Cloud Gate
Cloud Gate
Sky Diver
Sky Diver
Time Spy
Time Spy
Fire Strike
Fire Strike
Fire Strike Extreme
Fire Strike Extreme
Fire Strike Ultra
Fire Strike Ultra
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Eurocom Sky X4C
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K
13928 Points ∼62% +34%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
11160 Points ∼49% +7%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
AMD Radeon RX Vega M GH, 8809G
10391 Points ∼46%
Schenker XMG Pro 17
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
9154 Points ∼40% -12%
Asus Zephyrus GX501VS
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
9065 Points ∼40% -13%
HP Omen 15t-ce000
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
9007 Points ∼40% -13%
Asus Strix GL502VY-DS71
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6700HQ
8343 Points ∼37% -20%
Asus ROG Strix GL702ZC-GC204T
AMD Radeon RX 580 (Laptop), 1600
7838 Points ∼35% -25%
Asus Strix GL703VM-DB74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
7358 Points ∼33% -29%
Zotac ZBOX Magnus EN51050
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7500T
6938 Points ∼31% -33%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7300HQ
6406 Points ∼28% -38%
HP Envy 17-ae143ng
NVIDIA GeForce MX150, 8250U
4226 Points ∼19% -59%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Intel Iris Pro Graphics 580, 6770HQ
2784 Points ∼12% -73%
HP Envy x360 15-bq102ng
AMD Radeon RX Vega 8, 2500U
2683 Points ∼12% -74%
Dell Latitude 5590
Intel UHD Graphics 620, 8250U
1299 Points ∼6% -87%
1280x720 Performance GPU
Eurocom Sky X4C
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K
26912 Points ∼53% +88%
Schenker XMG Pro 17
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
22804 Points ∼45% +59%
Asus Zephyrus GX501VS
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
20240 Points ∼40% +42%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
17401 Points ∼34% +22%
Asus ROG Strix GL702ZC-GC204T
AMD Radeon RX 580 (Laptop), 1600
15182 Points ∼30% +6%
Asus Strix GL703VM-DB74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
15145 Points ∼30% +6%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
AMD Radeon RX Vega M GH, 8809G
14302 Points ∼28%
HP Omen 15t-ce000
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
12970 Points ∼25% -9%
Asus Strix GL502VY-DS71
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6700HQ
12472 Points ∼24% -13%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7300HQ
9904 Points ∼19% -31%
Zotac ZBOX Magnus EN51050
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7500T
7831 Points ∼15% -45%
HP Envy 17-ae143ng
NVIDIA GeForce MX150, 8250U
4631 Points ∼9% -68%
HP Envy x360 15-bq102ng
AMD Radeon RX Vega 8, 2500U
3549 Points ∼7% -75%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Intel Iris Pro Graphics 580, 6770HQ
3220 Points ∼6% -77%
Dell Latitude 5590
Intel UHD Graphics 620, 8250U
1619 Points ∼3% -89%
3DMark
Fire Strike Extreme Graphics
Eurocom Sky X4C
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K
9996 Points ∼50% +127%
Asus Zephyrus GX501VS
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
7527 Points ∼38% +71%
Asus Strix GL703VM-DB74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
5542 Points ∼28% +26%
HP Omen 15t-ce000
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
4672 Points ∼24% +6%
Asus Strix GL502VY-DS71
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6700HQ
4623 Points ∼23% +5%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
AMD Radeon RX Vega M GH, 8809G
4405 Points ∼22%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7300HQ
3670 Points ∼18% -17%
Zotac ZBOX Magnus EN51050
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7500T
2582 Points ∼13% -41%
HP Envy 17-ae143ng
NVIDIA GeForce MX150, 8250U
1688 Points ∼8% -62%
HP Envy x360 15-bq102ng
AMD Radeon RX Vega 8, 2500U
1043 Points ∼5% -76%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Intel Iris Pro Graphics 580, 6770HQ
822 Points ∼4% -81%
Dell Latitude 5590
Intel UHD Graphics 620, 8250U
428 Points ∼2% -90%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Eurocom Sky X4C
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K
20909 Points ∼51% +104%
Schenker XMG Pro 17
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
17216 Points ∼42% +68%
Asus Zephyrus GX501VS
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
16165 Points ∼40% +58%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
12984 Points ∼32% +27%
Asus Strix GL703VM-DB74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
12038 Points ∼30% +17%
Asus ROG Strix GL702ZC-GC204T
AMD Radeon RX 580 (Laptop), 1600
11512 Points ∼28% +12%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
AMD Radeon RX Vega M GH, 8809G
10248 Points ∼25%
HP Omen 15t-ce000
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
9992 Points ∼25% -2%
Asus Strix GL502VY-DS71
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6700HQ
9608 Points ∼24% -6%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7300HQ
7795 Points ∼19% -24%
Zotac ZBOX Magnus EN51050
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7500T
6066 Points ∼15% -41%
HP Envy 17-ae143ng
NVIDIA GeForce MX150, 8250U
3628 Points ∼9% -65%
HP Envy x360 15-bq102ng
AMD Radeon RX Vega 8, 2500U
2310 Points ∼6% -77%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Intel Iris Pro Graphics 580, 6770HQ
1903 Points ∼5% -81%
Dell Latitude 5590
Intel UHD Graphics 620, 8250U
954 Points ∼2% -91%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Eurocom Sky X4C
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K
124077 Points ∼67% +110%
Asus Zephyrus GX501VS
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
107807 Points ∼58% +82%
Asus Strix GL703VM-DB74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
82913 Points ∼45% +40%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
80879 Points ∼44% +37%
Schenker XMG Pro 17
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
80593 Points ∼44% +36%
Asus ROG Strix GL702ZC-GC204T
AMD Radeon RX 580 (Laptop), 1600
70020 Points ∼38% +18%
Asus Strix GL502VY-DS71
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6700HQ
64343 Points ∼35% +9%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
AMD Radeon RX Vega M GH, 8809G
59162 Points ∼32%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7300HQ
51473 Points ∼28% -13%
HP Omen 15t-ce000
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
42781 Points ∼23% -28%
Zotac ZBOX Magnus EN51050
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7500T
37975 Points ∼21% -36%
HP Envy 17-ae143ng
NVIDIA GeForce MX150, 8250U
21153 Points ∼11% -64%
HP Envy x360 15-bq102ng
AMD Radeon RX Vega 8, 2500U
15186 Points ∼8% -74%
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Intel Iris Pro Graphics 580, 6770HQ
14594 Points ∼8% -75%
Dell Latitude 5590
Intel UHD Graphics 620, 8250U
8065 Points ∼4% -86%
3DMark 06 Standard
33046 Punkte
3DMark 11 Performance
13212 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
156453 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
25445 Punkte
3DMark Fire Strike Score
8506 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
4154 Punkte
3DMark Time Spy Score
3096 Punkte
Hilfe

Gaming Performance - eher wie eine GTX 1050 Ti

Die reine Leistung bringt allerdings nichts, wenn das beim Spielen nicht auch ausgenutzt werden kann. Unserer Erfahrungen mit AMD Fusion-Laptops und mobilen Ryzen 5 Vega GPUs sind bisher nicht besonders gut, was an Treiber- und auch Softwareproblemen liegt. Wir waren daher durchaus positiv überrascht, dass alle getesteten Titel ohne Probleme liefen. Intels Versprechen von voller Kompatibilität ab dem ersten Tag scheint sich also zu bewahrheiten.

Entgegen der 3DMark-Ergebnisse liegt die tatsächliche Spieleleistung ein wenig unterhalb der GTX 1060 Max-Q. In Rise of the Tomb Raider und Bioshock Infinite liegt das Defizit bei etwa 10 bzw. 20 % gegenüber der GTX 1060 Max-Q (maximale Details, 1080p). Um 60 Bilder pro Sekunde in Full-HD zu realisieren, muss man in vielen Titeln die Details reduzieren und erfordert damit mehr Kompromisse als bei einem vollwertigen GTX-1060-System. Insgesamt ist die Gaming-Performance des NUC auf dem Niveau einer GTX 1050 Ti.

FreeSync wird unterstützt und ist auch empfehlenswert, da sich die Framerate üblicherweise im Bereich zwischen 40 - 60 FPS befindet, in dem die Adaptive-Sync-Technologie am besten funktioniert.

Wir werden bald noch weitere Spiele mit dem Hades Canyon NUC testen.

BioShock Infinite - 1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF)
MSI GS63VR 7RG-005
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
109.6 fps ∼100% +35%
MSI GF62VR 7RF-877
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
108 fps ∼99% +33%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ, SK hynix SC311 M.2
100.4 fps ∼92% +23%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
90.2 fps ∼82% +11%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Vega M GH, 8809G, Intel Optane 120 GB SSDPEK1W120GA
81.4 fps ∼74%
Gigabyte Aero 14-K7
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
74.4 fps ∼68% -9%
Asus GL503VD-DB74
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, ADATA SX7000NP 256 GB
66 fps ∼60% -19%
Asus Zenbook UX430UN
GeForce MX150, 8550U, SanDisk SD8SN8U512G1002
28.9 fps ∼26% -64%
Rise of the Tomb Raider - 1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x
MSI GF62VR 7RF-877
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
60 fps ∼100% +47%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
54.7 fps ∼91% +34%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ, SK hynix SC311 M.2
45.3 fps ∼76% +11%
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Vega M GH, 8809G, Intel Optane 120 GB SSDPEK1W120GA
40.8 fps ∼68%
Asus GL503VD-DB74
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, ADATA SX7000NP 256 GB
39 fps ∼65% -4%
Asus Zenbook UX430UN
GeForce MX150, 8550U, SanDisk SD8SN8U512G1002
14.8 fps ∼25% -64%
min. mittel hoch max.QHD4K
BioShock Infinite (2013) 302.7 239.3 209.2 81.4 fps
Metro: Last Light (2013) 159.2 156.5 113.1 55.9 fps
Thief (2014) 120.7 109.8 107.1 62.6 fps
The Witcher 3 (2015) 55 fps
Batman: Arkham Knight (2015) 146 135 74 fps
Metal Gear Solid V (2015) 60 60 60 59 fps
Fallout 4 (2015) 179.1 63.4 50.8 fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 161.8 102.4 53.9 40.8 fps
Ashes of the Singularity (2016) 80.2 50.8 45.1 fps
Overwatch (2016) 197.3 148.3 71 fps
Deus Ex Mankind Divided (2016) 48.3 23.4 fps
Mafia 3 (2016) 63 39.4 36 fps
Prey (2017) 143 118.9 96.5 81.5 fps
Rocket League (2017) 141 49.1 fps
Dirt 4 (2017) 202.1 137.9 81.2 46.9 fps
F1 2017 (2017) 215 105 86 53 fps
Middle-earth: Shadow of War (2017) 150 69 48 36 fps
Destiny 2 (2017) 106.1 81.2 78.8 65.9 fps
Assassin´s Creed Origins (2017) 64 45 42 34 fps
Final Fantasy XV Benchmark (2018) 81.8 41.2 20.4 fps
X-Plane 11.11 (2018) 61.8 52.8 45.5 fps
World of Tanks enCore (2018) 386.1 186.1 63.3 41.8 21.4 fps
Far Cry 5 (2018) 51 47 fps
The Crew 2 (2018) 51 fps
F1 2018 (2018) 139 83 70 46.1 fps
Shadow of the Tomb Raider (2018) 109 47 43 36 fps
Forza Horizon 4 (2018) 0 Spiel startete nicht (benchmark wont start) fps
Assassin´s Creed Odyssey (2018) 44 35 21 fps
Call of Duty Black Ops 4 (2018) 66 38.7 17.8 fps
Hitman 2 (2018) 53 52.8 46.2 41.3 14.4 fps
Fallout 76 (2018) 50.4 fps
Battlefield V (2018) 161 81 66 59.8 43.3 20.9 fps
Farming Simulator 19 (2018) 142.9 101.6 88.6 57.1 21.3 fps
Darksiders III (2018) 134.7 59.7 49.7 42.3 14.3 fps
Just Cause 4 (2018) 76.2 51.6 41.9 40.3 14 fps
Far Cry New Dawn (2019) 71 55 51 47 22 fps
Metro Exodus (2019) 85.08 43.11 28.43 24.01 10.94 fps
Anthem (2019) 23.81 19.78 10 fps
Dirt Rally 2.0 (2019) 164.7 78.19 64.69 35.95 fps
The Division 2 (2019) 57 52 44 35 10 fps
Rage 2 (2019) 100.2 46.8 39.7 38.6 fps
Total War: Three Kingdoms (2019) 149 49.4 29.8 19.8 12.7 5.4 fps
League of Legends (2019) 174.9 160.4 158.8 156.8 156.2 156 fps
F1 2019 (2019) 133 87 74 50.1 37.8 21.5 fps
Control (2019) 102 34 24 15 fps
Borderlands 3 (2019) 80.8 50 31.5 21.9 16.8 6.6 fps
FIFA 20 (2019) 148.2 145.1 139.3 137.3 127.4 74.3 fps
Ghost Recon Breakpoint (2019) 44 36 32 21 13 fps

Stresstest - akzeptable Temperaturen beim Spielen

Wir belasten den Mini-PC um zu sehen, ob er seine Leistung auch dauerhaft ausnutzen kann. Bei der Belastung durch Prime95 stabilisiert sich der Prozessortakt bei 3,9 GHz und damit 800 MHz über dem Basistakt. Einen höheren Takt können wir auch zu Beginn des Tests nicht feststellen. Dieses Verhalten erinnert uns eher an Intels HQ-Prozessoren, denn die U-CPUs erreichen die hohen Turbo-Frequenzen oftmals nur für kurze Zeiträume. Die Kerntemperatur liegt mit 85 °C über vielen Ultrabooks, doch der Chip bleibt kühler als der i7-6770HQ des Skull Canyon, bei dem wir über 95 °C ermitteln konnten. Bei der verbesserten Kühlleistung hilft natürlich auch das dickere Gehäuse im Vergleich zum alten NUC.

Die Belastung für beide Komponenten durch Prime95 und FurMark resultiert in einer Kerntemperatur von 99 °C. Es gibt verschiedene Meinungen darüber, ob solch eine hohe Temperatur noch in Ordnung ist, doch laut Intel liegt es im Rahmen der Spezifikationen für den i7-8809G (TjMax bei 100 °C). Uns ist diese Temperatur allerdings ein wenig hoch und selbst sehr dünne Laptops wie MSIs GS-Serie oder Razers Blade stabilisieren sich bei geringen Kerntemperaturen. Interessanterweise fällt der GPU-Takt niemals unter das dynamische Maximum von 1.190 MHz, egal wie hoch die Belastung ist. Der CPU-Takt fällt auf bis zu 3,5 GHz, die Leistung der Grafikkarte erhält also Vorzug.

Der Test mit Witcher 3 simuliert die Belastung beim Spielen realistischer. Hier stabilisiert sich die CPU-Temperatur im mittleren bis hohen 60-°C-Bereich und bleibt damit kühler als viele Gaming-Laptops inklusive dem Aorus X7 oder Asus ROG G752VS, bei denen mehr als 80 °C üblich sind.

Leerlauf
Leerlauf
Last Prime95
Last Prime95
Last FurMark
Last FurMark
Last Witcher 3
Last Witcher 3
012345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455565758Tooltip
The Witcher 3 high
Last Prime95 + FurMark
Last Prime95 + FurMark
CPU-Takt (GHz) GPU-Takt (MHz) durchschnittliche CPU-Temperatur (°C)
Last Prime95 3,8 - 3,9 -- 85
Last FurMark -- 1.190 72
Last Prime95 + FurMark 3,5 - 3,8 1.190 99
Last Witcher 3 3,9 - 4,2 1.190 65 - 70

Emissionen - Hades Canyon ist etwas leiser

Geräuschemissionen

Wie kühlt man einen 100-Watt-Prozessor in einem kompakten Mini-PC? Anstelle von traditionellen Heatpipes nutzt der NUC, ähnlich wie beim Asus ROG G752VY, eine Vapor-Chamber-Kühlung in Kombination mit zwei Lüftern. Der Nachteil ist der höhere Preis und das höhere Gewicht gegenüber Heatpipes, dafür ist aber auch die Kühlleistung höher. Das größere Gehäuse des Skull Canyon war also nötig, um die bessere Kühlung zu ermöglichen.

Das Ergebnis spricht aber für die Vapor-Chamber-Kühlung. Die Lüftergeräusche sind deutlich leiser und auch die Frequenz ist geringer als beim Vorgänger und auch vielen dünnen Gaming-Laptops, sowohl im Leerlauf al auch beim Spielen. Die Lüfter laufen zwar kontinuierlich, sind bei wenig Last aber kaum hörbar.

Unter Last könnte die Lüfterregelung aber besser sein. Beim Spielen pulsieren die Lüfter im Minutentakt beispielsweise zwischen 36 und 42 dB(A). Ein stabiles Level irgendwo in der Mitte wäre deutlich angenehmer.

Bei Vollast ermitteln wir einen maximalen Pegel von fast 50 dB(A), doch das kommt im Alltag und selbst beim Spielen eigentlich kaum vor. Allerdings können diese Werte beim Übertakten auftreten, da die Temperaturen mit rund 70 °C beim Spielen und mehr als 85 °C unter extremer Last bereits mit den Basiswerten recht hoch sind.

Wir können außerdem elektronische Geräusche bzw. Spulenfiepen von dem Gerät hören. Glücklicherweise ist das Geräusch aber nicht sehr störend und eigentlich nur hörbar, wenn man sein Ohr direkt an das System hält.

Lautstärkediagramm

Idle
29 / 29 / 29 dB(A)
Last
36 / 49.4 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 28.7 dB(A)
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
Vega M GH, 8809G, Intel Optane 120 GB SSDPEK1W120GA
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
Iris Pro Graphics 580, 6770HQ, Samsung SSD 850 EVO m.2 120GB
Zotac ZBOX Magnus EN51050
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7500T, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
Razer Blade (2017) UHD
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
Dell XPS 13 9370 i5 UHD
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
MSI GS63VR 7RG-005
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
Geräuschentwicklung
-7%
-13%
-8%
5%
-9%
aus / Umgebung *
28.7
29.5
-3%
30.7
-7%
30.3
-6%
29
-1%
30
-5%
Idle min *
29
31.6
-9%
37.6
-30%
30.3
-4%
29
-0%
31
-7%
Idle avg *
29
32.2
-11%
37.6
-30%
30.3
-4%
29
-0%
34
-17%
Idle max *
29
32.3
-11%
37.7
-30%
30.3
-4%
29
-0%
35
-21%
Last avg *
36
43
-19%
39.3
-9%
42.2
-17%
32
11%
42
-17%
Witcher 3 ultra *
42
40.6
3%
44
-5%
Last max *
49.4
43.2
13%
44
11%
55.7
-13%
40.1
19%
46
7%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur - die Lüfterauslässe sollten frei sein

Die Oberflächentemperaturen des neuen Hades Canyon NUC fallen trotz dem schnelleren Prozessor geringer aus als beim Vorgänger. Bei diesem konnten wir unter Last noch bis zu 42 °C ermitteln, doch die aktuelle Version wird nicht wärmer als 30 °C, unabhängig von der Belastung.

Was passiert also mit der ganzen Wärme? Das Gehäuse selbst besitzt auf 5 von 6 Seiten Lüftungsschlitze. Die warme Luft wird ausschließlich an der Rückseite abgeführt, alles was im Weg steht wird also ziemlich warm, was man auch auf unseren Wärmebildern erkennt. Man sollte auf jeden Fall darauf achten, die Lüftungsschlitze des NUC nicht zu blockieren.

Leerlauf (oben)
Leerlauf (oben)
Leerlauf (vorne)
Leerlauf (vorne)
Leerlauf (hinten)
Leerlauf (hinten)
Witcher 3 (oben)
Witcher 3 (oben)
Witcher 3 (vorne)
Witcher 3 (vorne)
Witcher 3 (hinten)
Witcher 3 (hinten)
Prime95 + FurMark (oben)
Prime95 + FurMark (oben)
Prime95 + FurMark (vorne)
Prime95 + FurMark (vorne)
Prime95 + FurMark (hinten)
Prime95 + FurMark (hinten)

Energieverwaltung - verbraucht mehr Strom als ein GTX-1060-Laptop

Energieaufnahme

Im Leerlauf benötigt das System rund 16 Watt, was auch dem langsameren Vorgänger Skull Canyon entspricht. Im Vergleich mit der Laptop-Welt sitzt der NUC im Leerlauf und bei wenig Last damit zwischen Ultrabooks und vollwertigen Gaming-Notebooks.

Unter Last wird es etwas interessanter. Im 3DMark 06 messen wir einen Verbrauch von 83 Watt und damit etwas mehr als bei GTX-1060-Laptops wie dem Razer Blade or Asus FX503VM. Der Abstand wird im Test mit Witcher 3 sogar noch etwas größer, da wir 135 Watt ermitteln. Hier ist das Asus FX503VM mit 107 Watt beispielsweise deutlich sparsamer. Die Leistung des Vega RX M GH ist leistungsmäßig sehr nah an der GTX 1060 für Laptops, doch der i7-8809G bietet beim Spielen weniger Leistung pro Watt. Allerdings ist diese zumindest im Vergleich zu den alten Maxwell-GPUs und Intel eigenen Iris-Lösungen besser. Zum Vergleich: Der neue Hades Canyon verbraucht im 3DMark 06 33 % mehr Strom als der Skull Canyon, bietet aber auch 450 % mehr Grafikleistung.

Der Verbrauch bei Prime95 ist stabil bei 103 Watt und bestätigt das stabile Ergebnis im Cinebench-Test der Prozessorsektion. Ein Einbruch gibt es nicht, der Turbo Boost wird also dauerhaft ausgenutzt. Hier zeigen viele U-Prozessoren ein anderes Verhalten, bei dem der Verbrauch nach kurzer Zeit ein wenig abfällt. 

Im Stresstest mit Prime95 und FurMark konnten wir einen durchschnittlichen Verbrauch von 174 Watt über einen Zeitraum von 90 Sekunden ermitteln, allerdings schwankt er unter maximaler Auslastung zwischen 150 bis 225 Watt. Das externe Netzteil ist mit 230 Watt spezifiziert und reicht damit aus, viele Spielraum nach oben gibt es aber nicht.

Das große externe Netzteil (~20 x 10 x 2,5 cm) ist fast genauso groß wie der Skull Canyon NUC.
Das große externe Netzteil (~20 x 10 x 2,5 cm) ist fast genauso groß wie der Skull Canyon NUC.
Lite-On Netzteil mit 230 Watt (19,5 V, 11,8 A)
Lite-On Netzteil mit 230 Watt (19,5 V, 11,8 A)
Prime95 aktiv nach 20s. Verbrauch bleibt weitestgehend stabil (Hades Canyon NUC)
Prime95 aktiv nach 20s. Verbrauch bleibt weitestgehend stabil (Hades Canyon NUC)
Dell Latitude 7490 zum Vergleich: Prime95 aktiv nach 20s. Verbrauch fällt aufgrund von Throttling nach 15s ab.
Dell Latitude 7490 zum Vergleich: Prime95 aktiv nach 20s. Verbrauch fällt aufgrund von Throttling nach 15s ab.
Gleichbleibender Verbrauch beim Spielen von Witcher 3 auf dem NUC
Gleichbleibender Verbrauch beim Spielen von Witcher 3 auf dem NUC
FurMark aktiv nach 20s. Verbrauch springt von 16 auf etwa 150 Watt. Die Vega-CPU benötigt mehr Strom als der Prozessor.
FurMark aktiv nach 20s. Verbrauch springt von 16 auf etwa 150 Watt. Die Vega-CPU benötigt mehr Strom als der Prozessor.
Prime95 + FurMark aktiv nach 20s. Verbrauch schwankt, aber CPU und GPU teilen sich das TDP-Limit im Verhältnis 25 zu 75 Watt.
Prime95 + FurMark aktiv nach 20s. Verbrauch schwankt, aber CPU und GPU teilen sich das TDP-Limit im Verhältnis 25 zu 75 Watt.
Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 1.24 / 2.1 Watt
Idledarkmidlight 15.5 / 16.2 / 16.5 Watt
Last midlight 83.4 / 173.5 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Intel Hades Canyon NUC8i7HVK
8809G, Vega M GH, Intel Optane 120 GB SSDPEK1W120GA, , x,
Zotac ZBOX Magnus EN51050
7500T, GeForce GTX 1050 (Laptop), Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2, , x,
Razer Blade (2017) UHD
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP, IPS, 3840x2160, 14
Intel Skull Canyon NUC6i7KYK
6770HQ, Iris Pro Graphics 580, Samsung SSD 850 EVO m.2 120GB, , x, 0
Asus Strix GL502VY-DS71
6700HQ, GeForce GTX 980M, SanDisk SD8SN8U1T001122, IPS, 1920x1080, 15.6
Asus FX503VM-EH73
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), SanDisk SD8SN8U128G1002, IPS, 1920x1080, 15.6
Stromverbrauch
-11%
15%
22%
-33%
12%
Idle min *
15.5
21.1
-36%
8.1
48%
14.8
5%
20.6
-33%
12.8
17%
Idle avg *
16.2
22.1
-36%
14.3
12%
15.7
3%
22.1
-36%
15.4
5%
Idle max *
16.5
26.6
-61%
16.3
1%
15.8
4%
22.5
-36%
15.9
4%
Last avg *
83.4
77.5
7%
74
11%
62.7
25%
130.6
-57%
78
6%
Last max *
173.5
121.7
30%
164
5%
48.5
72%
177.2
-2%
143.4
17%
Witcher 3 ultra *
135.5
92.4
32%
107.3
21%

* ... kleinere Werte sind besser

Pro

+ leiser als die meisten dünnen Gaming-Laptops; Vapor-Chamber-Kühlung
+ kein Throttling beim Spielen; sehr stabiler Turbo-Boost
+ beeindruckende CPU/GPU-Leistung für die Größe
+ unterstützt Intel Optane und FreeSync
+ standardmäßig drei Jahre Garantie
+ CPU, GPU und HBM2 sind übertaktbar
+ Lüftergeräusch mit niedriger Frequenz
+ viele Anschlüsse

Contra

- verbraucht mehr Strom als ein GTX-1060-Laptop; nicht so effizient
- Lüfter schwer zu erreichen
- größer und schwerer als Skull Canyon NUC
- intern kein 2,5-Zoll SATA-3-Anschluss
- Lüfter können beim Spielen pulsieren
- SD-Kartenleser könnte schneller sein
- begrenztes Übertaktungspotenzial
- kann nicht vertikal aufgestellt werden
- großes externes Netzteil
- USB-Anschlüsse um 180 Grad gedreht
- teuer

Fazit

Im Test: Intel Hades Canyon NUC8i7HVK. Testgerät zur Verfügung gestellt von Intel.
Im Test: Intel Hades Canyon NUC8i7HVK. Testgerät zur Verfügung gestellt von Intel.

Von außen scheint es sich beim Hades Canyon NUC nur um ein kleines Update zum 2016er Skull Canyon zu handeln. Leistungstechnisch sind die Unterschiede aber enorm. Intel hat an allen Punkten gearbeitet, die uns beim Skull Canyon nicht gefallen haben, und insgesamt gefällt uns das Ergebnis sehr gut. Die Lüfter sind deutlich leiser, die Kerntemperaturen sind kühler und die Spielleistung ist im Vergleich zu der Iris-GPU deutlich höher. Tatsächlich kann es der kompakte NUC fast mit GTX-1060-Laptops aufnehmen. Kaby Lage-G funktioniert nicht nur besser als die mobilen AMD Fusion-APUs, sondern erfüllt auch von Anfang an die Versprechen des Herstellers.

Die größte Schwachstelle ist die schlechtere Pro-Watt-Leistung des Core i7-8809G im Vergleich zu der GTX 1060. Der NUC braucht mehr Strom als ein 15,6 Zoll großer Gaming-Laptop mit einem HQ-Prozessor der siebten Generation und einer GTX 1060 oder GTX 1060 Max-Q, selbst mit Display und den anderen Komponenten, die dem NUC fehlen. Hier sehen wir Parallelen zu den aktuellen Desktop-GPUs Vega 56/64, die bei der Leistung pro Watt ebenfalls hinter die beliebten Pascal-GPUs zurückfallen. Trotz der kompakten Erscheinung muss man also einen hohen Verbrauch einplanen.

Auch der Preis von rund 1.000 US-Dollar ist erstmal eine recht große Hürde. Der NUC wird ohne RAM, Festplatte oder Betriebssystem ausgeliefert, die man noch zusätzlich kaufen muss. Ein Gaming-Laptop mit einer GTX 1050 Ti oder sogar GTX 1060 bekommt man mit allen Komponenten für 1.000 - 1.200 US-Dollar. Wer einen NUC haben möchte, bezahlt also einen Aufpreis für die kompakten Ausmaße und den neuen Prozessor.

Die anderen Schwachstellen sind in unseren Augen nur nebensächlich. Die Kerntemperatur könnte geringer ausfallen, denn wenn man das System vollkommen auslastet erreicht der Prozessor bis zu 99 °C. Das wird auch ein Problem sein, wenn man das System übertakten möchte, doch beim Spielen sind die Temperaturen glücklicherweise deutlich entspannter. Dann wäre da noch die durchschnittliche Leistung des Kartenlesers, die Orientierung der USB-Anschlüsse, die leicht pulsierenden Lüfter beim Spielen und das wuchtige Netzteil.

Der NUC ist nicht der schnellste Mini-PC, da es noch stärkere Alternativen mit der GTX 1060 gibt. Allerdings ist es ein gutes Beispiel für Leistung der neuen Kaby-Lake-G-Plattform, die sich hoffentlich auch auf zukünftige Mini-PCs und Laptops übertragen lässt. Hoffentlich werden die Chips bald günstiger, um auch kostentechnisch attraktiver zu werden.

Preisvergleich

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Autor: Allen Ngo, 31.03.2018 (Update: 16.10.2018)
Andreas Osthoff
Andreas Osthoff - Senior Editor Business
Ich bin mit Computern und moderner Unterhaltungselektronik aufgewachsen. Seit meinem ersten Computer, einem Commodore C64, habe ich mich für die Technik interessiert und angefangen, meine eigenen Computer zu bauen. Bei Notebookcheck kümmere ich mich schwerpunktmäßig um die Business-Geräte sowie die mobilen Workstations, doch ich mache auch gerne Abstecher in den mobilen Bereich. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte zu testen und miteinander zu vergleichen. Den passenden Ausgleich schafft der Sport, im Sommer vor allem mit dem Rad.