AMD Radeon 610M vs NVIDIA GeForce GTX 660M
AMD Radeon 610M
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Die AMD Radeon 610M (oder RX 610M) ist eine integrierte Grafikkarte (iGPU) für Notebooks. Sie befindet sich in den Einstiegs-Mendocino-APUs (Ryzen 7020 Serie) und bietet nur 2 CUs (128 Shader) . Sie nutzt die aktuelle RDNA 2 Architektur (wie die RX 6000M Serie). Die Taktrate ist abhängig vom CPU-Modell. Die GPU hat keinen eigenen Grafikspeicher, sondern nutzt den gemeinsamen Hauptspeicher (LPDDR5). Die 610M unterstützt vier Displayoutputs und kann AV1 Videos dekodieren.
Die Leistung der GPU ist abhängig von der CPU, dem konfiguriertem TDP (8 - 15W), der Kühlung und dem verbautem Hauptspeicher.
Der Stromverbrauch ist dank 6nm Prozess und ausgeklügelten Stromsparmechanismen relativ gering (laut AMD) und daher eignet sich die Grafikkarte auch für sehr dünne und leichte Notebooks.
NVIDIA GeForce GTX 660M
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Die NVIDIA GeForce GTX 660M ist eine DirectX 11 Notebook-Grafikkarte der oberen Mittelklasse, welche im 1. Quartal 2012 vorgestellt wurde. Sie basiert auf dem GK107 Chip der Kepler-Serie und wird in 28nm bei TSMC hergestellt. Die GTX 660M repräsentiert die derzeit schnellste Ausbaustufe des GK107 und wird ausschließlich mit GDDR5 an einem 128 Bit breiten Speicherinterface angeboten.
Architektur
Mit Kepler löst Nvidia die bisherige Fermi-Architektur ab, die unter anderem bei verschiedenen Chips und Modellen der GeForce-500M-Serie zum Einsatz kam. Der GK107 verfügt als derzeit kleinster Kepler-Chip über 2 Shader-Blöcke, die vom Hersteller mit dem Kürzel SMX bezeichnet werden. Zusammen mit zwei Polymorph Engines und einer gemeinsamen Raster Engine bilden diese einen sogenannten GPC (Graphics Processing Cluster). Da die Shader keine eigene Takt-Domain mehr besitzen (Hot Clock), entspricht die Rechenleistung der 384 ALUs in etwa 192 Einheiten der Fermi-Architektur mit doppelter Taktrate. Diese Änderung ist einer der Gründe dafür, dass sich laut Nvidia die Energieeffizienz gegenüber dem Vorgänger verdoppelt hat. Auch die Tesselations-Leistung soll, speziell bei hohen Faktoren, noch einmal deutlich verbessert worden sein. Als zusätzliche Neuerungen werden zudem erstmals PCIe 3.0 sowie ein noch nicht näher bezeichneter, optionaler Turbo-Modus unterstützt. Dieser kann, ausreichende Kühlungsreserven vorausgesetzt, die Kerntaktrate um bis zu 15 Prozent anheben. Da der Turbo vom BIOS gesteuert wird, steht er, falls vom Notebook-Hersteller implementiert, unabhängig vom Betriebssystem zur Verfügung.
Leistung
Die Performance der GeForce GTX 660M liegt durch den schnellen GDDR5-Speicher etwas oberhalb der DDR3-Version der GT 650M und erreicht in etwa das ältere High-End-Modell Radeon HD 6950M. Auch die Fermi-basierte GeForce GTX 570M kann sich kaum absetzen. Die meisten anspruchsvollen Spiele wie Anno 2070 oder Battlefield 3 sind somit in hohen Detailstufen flüssig darstellbar, weniger fordernde Titel teils auch mit zusätzlichem Antialiasing (Stand Frühjahr 2012).
Features
Das aktualisierte Featureset umfasst nun die Unterstützung von bis zu 4 aktiven Displays (mit Optimus u.U. weniger), die mit einer maximalen Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln zum Beispiel über DisplayPort 1.2 oder HDMI 1.4a angebunden werden können. HD-Audio-Formate wie Dolby True HD und DTS-HD lassen sich als Bitstream an einen geeigneten Receiver senden. Wie in der Vergangenheit kann jedoch auch weiterhin 3D Vision nicht mit Optimus-Unterstützung kombiniert werden.
Der PureVideo HD Videoprozessor der fünften Generation (VP5) wurde vom GF119-Chip übernommen. Dieser kann die Formate MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, H.264 und VC1/WMV9 bis zu einer Auflösung von 4k decodieren und somit den Prozessor entlasten. Auch zwei parallele Streams, beispielsweise für Picture-in-Picture bei einer Blu-Ray, sind möglich. Eine weitere Neuerung ist die Integration eines dedizierten Videoencoders ähnlich Intels Quick Sync, der über die NVENC-API angesprochen werden kann.
Die Leistungsaufnahme der GeForce GTX 660M sollte für Notebooks im Bereich 15-17 Zoll geeignet sein. Bei geringer Last helfen zusätzliche Taktstufen dabei, Energie einzusparen, im Leerlauf kann die GPU mit Hilfe der Optimus-Technologie zugunsten eines IGP auch vollständig deaktiviert werden.
| AMD Radeon 610M | NVIDIA GeForce GTX 660M | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| GeForce GTX 600M Serie |
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| Codename | RDNA 2 | N13E-GE | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Architektur | RDNA 2 | Kepler | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Pipelines | 128 - unified | 384 - unified | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| TMUs | 8 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ROPs | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Raytracing Cores | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kerntakt | 400 - 2200 (Boost) MHz | 835 MHz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Shared Memory | nein | nein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| API | DirectX 12_2, Shader 6.7, OpenGL 4.6, OpenCL 2.1, Vulkan 1.3 | DirectX 11, Shader 5.0 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stromverbrauch | 15 Watt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Herstellungsprozess | 6 nm | 28 nm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Features | Tiled Rasterization, Shared Memory (up to Dual-Channel LPDDR5) | Optimus, SLI, PhysX, Verde Drivers, CUDA, 3D Vision, 3DTV Play | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Erscheinungsdatum | 20.09.2022 | 22.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Speichertakt | 4000 MHz | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Speicherbandbreite | 128 Bit | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Speichertyp | GDDR5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Max. Speichergröße | 2048 MB | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Notebookgröße | groß (17" z.B.) |
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Benchmarks
3DM Vant. Perf. total + AMD Radeon 610M
specvp11 snx-01 + NVIDIA GeForce GTX 660M
specvp12 sw-03 + AMD Radeon 610M
Cinebench R15 OpenGL 64 Bit + AMD Radeon 610M
Average Benchmarks AMD Radeon 610M → 100% n=13
Average Benchmarks NVIDIA GeForce GTX 660M → 78% n=13
* Smaller numbers mean a higher performance
1 This benchmark is not used for the average calculation
Spiele-Benchmarks
Die folgenden Benchmarks basieren auf unseren Spieletests mit Testnotebooks. Die Performance dieser Grafikkarte bei den gelisteten Spielen ist abhängig von der verwendeten CPU, Speicherausstattung, Treiber und auch Betriebssystem. Dadurch müssen die untenstehenden Werte nicht repräsentativ sein. Detaillierte Informationen über das verwendete System sehen Sie nach einem Klick auf den fps-Wert.

Doom: The Dark Ages
2025
Civilization 7
2025
Monster Hunter Wilds
2025
EA Sports FC 25
2024
God of War Ragnarök
2024
Final Fantasy XVI
2024
Space Marine 2
2024
Star Wars Outlaws
2024
Black Myth: Wukong
2024
F1 24
2024
Ghost of Tsushima
2024
Counter-Strike 2
2023
Cyberpunk 2077
2023
Baldur's Gate 3
2023
Borderlands 3
2019
Far Cry New Dawn
2019
Metro Exodus
2019
Far Cry 5
2018
X-Plane 11.11
2018
Dota 2 Reborn
2015
The Witcher 3
2015
GTA V
2015
Titanfall
2014
Thief
2014
X-Plane 10.25
2013
Call of Duty: Ghosts
2013
Battlefield 4
2013
F1 2013
2013
Fifa 14
2013
Total War: Rome II
2013
Saints Row IV
2013
Dota 2
2013
Company of Heroes 2
2013
GRID 2
2013
Metro: Last Light
2013
BioShock Infinite
2013
SimCity
2013
Tomb Raider
2013
Crysis 3
2013
Dead Space 3
2013
Far Cry 3
2012
Assassin´s Creed III
2012
Hitman: Absolution
2012
Dishonored
2012
World of Tanks v8
2012
Fifa 13
2012
F1 2012
2012
Borderlands 2
2012
Torchlight 2
2012
Guild Wars 2
2012
Counter-Strike: GO
2012
Darksiders II
2012
Sleeping Dogs
2012
The Secret World
2012
Max Payne 3
2012
Dirt Showdown
2012
Diablo III
2012
Risen 2: Dark Waters
2012
Mass Effect 3
2012
Alan Wake
2012
Anno 2070
2011
Battlefield 3
2011
Batman: Arkham City
2011
Fifa 12
2011
F1 2011
2011
Dirt 3
2011
Crysis 2
2011
Mafia 2
2010
StarCraft 2
2010
Metro 2033
2010Average Gaming AMD Radeon 610M → 100%
Average Gaming 30-70 fps → 100%
Eine Liste mit weiteren Spielen und allen Grafikkarten finden Sie auf unserer Seite: Welches Spiel ist mit welcher Grafikkarte spielbar?





































