Notebookcheck

Benchmarkcheck: Max Payne 3

Herr der Bullet Time. Nach einer gefühlten Ewigkeit kehrt Max Payne auf den heimischen PC zurück. Der dritte Teil wurde dabei nicht von Remedy, sondern vom GTA-Macher Rockstar entwickelt. Neben den Stärken und Schwächen beleuchtet dieser Artikel die Leistung mit verschiedenen Notebook-Grafikkarten.
Max Payne 3

Die Max Payne-Reihe zeichnete sich in der Vergangenheit durch einen düsteren Film noir-Stil aus, der im deutlichen Kontrast zum typischen Hollywood-Kitsch steht. Statt bunter Farben, feuchtfröhlicher Charaktere und peinlicher Gags dominierte ein kaltes und verregnetes New York, das mit allerhand zwielichtigen Personen gespickt war.

Der Hauptprotagonist entpuppte sich als melancholischer und pessimistischer Alleingänger, der von verstörenden Albträumen geplagt wurde. Im Gegensatz zu den meisten Action-Konkurrenten nahm die Story einen hohen Stellenwert ein. Aus Kostengründen verwendete Remedy damals stylische Comic-Sequenzen, die eine erwachsene Geschichte über Hass, Verrat, Drogen und Gier erzählten. In Kombination mit der tiefen Stimme des Max Payne-Sprechers entstand eine ungemein dichte, beinahe künstlerische Atmosphäre, die bisher von kaum einem Spiel übertroffen wurde.

Wer die Welt genauer untersuchte, konnte viele nette Details entdecken. Uns sind vor allem die komischen Fernsehserien  (z. B. Adress Unkown) in Erinnerung geblieben. Berühmtheit erlangte Max Payne auch durch die sogenannte Bullet Time, ein Zeitlupenmodus, wie ihn der Film Matrix etabliert hat.

Kein Spiel für Minderjährige.
Kein Spiel für Minderjährige.
Max Payne verschlägt es nach Sao Paulo.
Max Payne verschlägt es nach Sao Paulo.
Hin und wieder werden verschiedene Perspektiven eingeblendet.
Hin und wieder werden verschiedene Perspektiven eingeblendet.

Hintergrund

Rockstar besinnt sich zwar auf viele der alten Tugenden, bricht in anderen Belangen jedoch mit der Serientradition. Gerade die neue Umgebung (Sao Paulo in Brasilien) dürfte einigen Hardcorefans negativ aufstoßen. Der alkoholabhängige Max verdingt sich dort mit seinem Kollegen Raul Passos als Bodyguard für die einflussreiche Familie Branco. Als im zweiten Kapitel die Geliebte des Oberhauptes Rodrigo entführt wird, muss sich Mr. Payne natürlich um die Rettung kümmern.

Während der Vorgänger größtenteils nachts spielte, bietet der dritte Teil bedeutend mehr Abwechslung, sprich Tagmissionen. Man kann darüber streiten, ob Max Payne 3 immer noch zum Film noir-Genre gehört. An der grimmigen Haltung des Protagonisten hat sich jedenfalls nichts geändert.

Schick gekleidet, der feine Herr.
Schick gekleidet, der feine Herr.
Bei Gegnerkontakt sollte man lieber Deckung suchen.
Bei Gegnerkontakt sollte man lieber Deckung suchen.
Raul Passos ist der neue Kollege von Max.
Raul Passos ist der neue Kollege von Max.

Stärken

Nach vier von 14 gespielten Kapiteln wagen wir zu behaupten, dass Rockstar der Spagat zwischen Tradition und Moderne gut gelungen ist. Am meisten waren wir von der Grafik und dem Sound beeindruckt. Max Payne 3 offenbart sich als audiovisueller Kracher, welcher den Spieler ab der ersten Sekunde in seinen Bann zieht. Die topaktuelle Optik muss sich nicht hinter anderen Action-Highlights wie Battlefield 3 oder Crysis 2 verbergen. Texturen, Schatten, Beleuchtung, Animationen und Spiegelungen können sich im Jahr 2012 definitiv sehen lassen. Rockstar hat die PC-Fassung extra aufgebrezelt und ihr eine moderne DirectX-11-Unterstützung verpasst.

Die grandiose Musikauswahl trägt ihren Teil zur dichten Atmosphäre bei. Ob treibende Beats in einer Disco (2. Kapitel) oder melancholische Klänge in einer Rückblende (4. Kapitel): Der Soundtrack ist perfekt auf die jeweilige Situation abgestimmt. Dass der Entwickler die legendären Comic-Passagen gegen Videos in Spielgrafik ausgetauscht hat (teils mit mehreren Perspektiven gleichzeitig), störte uns nicht wirklich, wobei man Rockstar hie und da ein überzogenes Effektgewitter vorwerfen kann. Die berühmte Bullet Time ist natürlich ebenfalls an Bord und sorgt für diverse spektakuläre Momente. Manchmal schaltet der Titel sogar in coole Kamerafahrten um, die aufgrund ihres hohen Gewaltgrades aber diskutabel bleiben.

Obwohl die Bedienung an der ein oder anderen Stelle etwas hakt (Max Payne 3 enthält ein Deckungssystem, das an Konkurrenten wie Mafia 2 erinnert), würden wir die Steuerung als ordentlich bezeichnen. Glaubwürdig, jedoch auch etwas unpraktisch: Max Payne kann im Endeffekt nur eine dicke Waffe tragen. Positiv hat uns derweil die KI überrascht. Flankenmanöver und Einkesselungstaktiken bekommt man im Action-Bereich nur selten geboten.

Rockstar hat viele coole Scriptsequenzen eingebaut.
Rockstar hat viele coole Scriptsequenzen eingebaut.
Man merkt überall die Liebe zum Detail.
Man merkt überall die Liebe zum Detail.
Trotz der geringen Bewegungsfreiheit überzeugt das Leveldesign.
Trotz der geringen Bewegungsfreiheit überzeugt das Leveldesign.

Schwächen

Alles schön und gut? Nicht ganz, denn ab dem dritten Kapitel übertreibt es Rockstar in vielerlei Hinsicht. Wie man es von zahlreichen US-Produktionen kennt (egal ob Film oder Spiel), wird man auch in Max Payne 3 mit Unmengen an Gegnern konfrontiert. Das ist zum einen unrealistisch, zum anderen entstehen dadurch häufig unfaire Momente. Bereits im normalen Schwierigkeitsgrad stirbt Max wegen fieser Trial- und Error-Passagen hunderte Tode.

Umso ärgerlicher, dass Rockstar keine manuelle Speicherfunktion integriert hat. Vor allem auch deshalb, weil die automatischen Speicherpunkte nicht immer optimal gesetzt sind. Im schlimmsten Fall muss man minutenlange Abschnitte wiederholen, nur weil einem zwei Meter vor dem nächsten Checkpoint ein Gegner eine Schrotladung in den Rücken pustet. Kritik müssen wir außerdem an der Länge mancher Levels üben. Ein hoher Spielumfang ist zwar grundsätzlich toll, allerdings nicht, wenn einige Passagen (z. B. das Stadion im dritten Kapitel) künstlich gestreckt wirken. Es drängt sich der Eindruck auf, dass es dem Entwickler an Zurückhaltung mangelt.

Abgesehen davon konnten wir in den ersten vier Kapiteln keine großen Kritikpunkte ausmachen. Rockstar bringt mit Max Payne 3 einen exzellenten Third-Person-Shooter auf den Markt, der in Sachen Charaktertiefe, Inszenierung und Storytelling mühelos an die Vorgänger heranreicht.

Die Story nimmt schnell an Fahrt auf.
Die Story nimmt schnell an Fahrt auf.
Jedes Kapitel hat seine optischen Reize.
Jedes Kapitel hat seine optischen Reize.
Die Hechtsprünge sind perfekt animiert.
Die Hechtsprünge sind perfekt animiert.

Benchmark

Als Benchmarksequenz haben wir eine extrem anspruchsvolle Szene gewählt, nämlich den zweiten Checkpoint des zweiten Kapitels. Wir messen direkt nach dem Ladevorgang, Herr Payne läuft hier gerade auf die Glasscheibe zu, um Marcelo Branco vor einem Angreifer zu schützen (siehe Video). Max zertrümmert mit dem Gegner die Glasfläche und stürzt unter Beschuss gen Boden – natürlich in Zeitlupe. Sobald der Hauptcharakter die Tanzfläche berührt, beenden wir die Aufzeichnung mit Fraps wieder.

Die ganze Sequenz dauert nur rund 15 Sekunden und liefert sehr konstante Werte. Meist läuft der Titel deutlich flüssiger, unser Benchmark repräsentiert die minimal zu erwartende Performance. Ergo: Wenn eine Grafikkarte in unserer Tabelle über 20 fps aufweist, ist Max Payne 3 durchgehend angenehm spielbar (die roten und gelben Farbunterlegungen sind hier etwas trügerisch).

Settings

Im Grafikmenü warten 14 Optionen.
Im Grafikmenü warten 14 Optionen.

Im Grafikmenü sind diverse Einstellungsmöglichkeiten untergebracht. Vom DirectX-Modus über die Texturqualität bis hin zu Bildverbesserungen (AA & AF) lassen sich zahlreiche Elemente regeln. Trotz der guten Voraussetzungen haben wir im Testverlauf ein ums andere Mal geflucht. So muss der Titel beim Ändern gewisser Optionen komplett neu gestartet werden, was ordentlich Zeit kostet.

Ebenfalls blöd: Max Payne 3 nimmt den Videospeicher als Grundlage für eine ungefähre Leistungseinordnung. Eine Überschreitung des Grafikspeichers ist nicht möglich, da der Titel notfalls bestimmte Settings verbietet. Dieser Umstand ist besonders dann nervig, wenn Max Payne 3 die Menge des VRAMs falsch erkennt. Während bei Geräten mit Grafikumschaltung gerne zu wenig angezeigt wird (z. B. 512 statt 2048 MByte), zählt das Spiel bei integrierten GPUs wie der HD Graphics 4000 oftmals einen Teil des Arbeitsspeichers dazu (über 1.5 GByte). 

Folge: Auf manchen Systemen sind nur niedrige Einstellungen und der DirectX-9-Modus möglich. Bei Optimus-Notebooks hilft jedoch die Startoption "-adapter 1" für die korrekte Erkennung (in Steam Rechtsklick auf Max Payne 3, Properties, General, Set Launch Options).

Warum Rockstar überhaupt ein derartiges Limit einbaut, bleibt uns sowieso ein Rätsel. Der Entwickler müsste eigentlich wissen, dass die Größe des VRAMs inzwischen keine wirkliche Aussagekraft mehr hat. So kann einer Grafikkarte mit 512 MByte durchaus schneller rechnen als ein Modell mit 2048 MByte.

Low-Setting
Low-Setting
Medium-Setting
Medium-Setting
High-Setting
High-Setting
Ultra-Setting
Ultra-Setting

Ansonsten hatten wir technisch keine größeren Probleme. Viele Nutzer klagen momentan über Abstürze, Fehlermeldungen, Leistungseinbrüche (Stichwort MSAA) und Schwierigkeiten mit dem Rockstar-Social-Club, welcher zwangsläufig installiert werden muss. Hinzu kommt die schiere Größe des Spiels - bei der Steam-Version sind es knapp 30 GByte. Die normale Handelsfassung, die auf vier DVDs ausgeliefert wird, gerät aktuell wegen Laufwerksproblemen in die Schlagzeilen.

Die »Viren-Thematik« (einige Scanner halten Max Payne 3 für einen Schädling) ist die Krönung der ganzen Geschichte. Nach dem verunglückten GTA IV-Start erlaubt sich Rockstar also ein weiteres Fiasko. Manche Firmen lernen eben nie dazu...

Low-Setting
Low-Setting
Medium-Setting
Medium-Setting
High-Setting
High-Setting
Ultra-Setting
Ultra-Setting

Doch genug gemeckert, widmen wir uns lieber den Grafikeinstellungen. Da Max Payne 3 keine globalen Presets enthält, war die Auswahl passender Settings nicht gerade leicht. Am unteren Ende haben wir uns für 1024 x 768 Bildpunkte, minimale Details (alle Optionen off bzw. normal) und den DirectX-9-Modus entschieden. Die nächste Stufe setzt sich aus 1366 x 768 Bildpunkten, mittleren Details (FXAA bis Tessellation deaktiviert) und dem DirectX-10-Modus zusammen.

Rechenintensiv wird es spätestens bei der dritten Stufe: 1366 x 768 Pixel, der DirectX-11-Modus und hohe Details (inkl. FXAA, Tessellation und vierfacher Texturfilterung) eignen sich nur für stärkere Multimedia- oder Gaming-Notebooks. Den Abschluss bilden 1920 x 1080 Pixel und sehr hohe Details (mit FXAA, Tessellation & 8x AF). VSync und MSAA waren immer deaktiviert, die Umgebungslichtverdeckung stellten wir jeweils auf HBAO.

Seltsam: Obwohl eigentlich eine shaderbasierte Kantenglättungsform von Nvidia, kann FXAA auch mit AMD-Grafikkarten genutzt werden. Beim Blick auf die Benchmarkergebnisse (AMD liegt tendenziell vorne) bleibt allerdings fraglich, ob FXAA 100 % korrekt arbeitet. Subjektiv kam es jedenfalls zu einer deutlichen Bildverbesserung (alle Screenshots entstanden mit einer HD 5850).

Low-Setting
Low-Setting
Medium-Setting
Medium-Setting
High-Setting
High-Setting
Ultra-Setting
Ultra-Setting

Resultate

Aufgrund der modernen Technik benötigt Max Payne 3 eine halbwegs potente Hardware. Zwar ist der Titel auch mit einer Low-End-Grafikkarte wie Intels HD Graphics 4000 spielbar, mehr als niedrige Optionen darf man allerdings nicht erwarten. Midrange-GPUs wie die beliebte GeForce GT 630M packen dagegen locker die normale Qualitätsstufe.

Wer über ein Modell der oberen Mittelklasse (z. B. die GeForce GT 650M) verfügt, kann Max Payne 3 derweil auch mit hohen Details und aktivierter Tessellation ordentlich zocken. Für maximale Details und 1920 x 1080 Bildpunkte empfiehlt sich eine GeForce GTX 660M oder höher.

Benchmark-Tabelle
Benchmark-Tabelle

Testsysteme

Die Spieleartikel werden größtenteils mit Geräten der Firma Schenker Notebooks realisiert:

  • XMG P502 (Core i7-3610QM, GeForce GTX 675M, GTX 670M & HD Graphics 4000, 8 GB RAM)
  • XMG P501 (Core i7-2630QM, GeForce GTX 580M, GTX 560M, Radeon HD 6990M & HD 6970M, 8 GB RAM)
  • XMG A501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 555M, 8 GB RAM)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000, 8 GB RAM)

Das XMG P502 ist unsere neuste Errungenschaft und wird in Zukunft als Basis für die High-End-Grafikkarten dienen. In den nächsten Wochen dürften noch die Radeon HD 7970M und die GeForce GTX 680M eintrudeln.

von links nach rechts: Schenker XMG A501, Xesia M501 & XMG P501 / P502
von links nach rechts: Schenker XMG A501, Xesia M501 & XMG P501 / P502

Sie interessieren sich noch für andere Titel? Unsere Spieleliste enthält weitere Gaming-Benchmarks. 

Einschränkungen anzeigen
PosModell< prevnext >Max Payne 3
 Max Payne 3 (2012)
low
1024x768
Off / Normal, DX9
med.
1366x768
Normal, DX10
high
1366x768
High, DX11
4xAF High FXAA
ultra
1920x1080
Very High, DX11
8xAF Very High FXAA
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
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lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD Radeon Pro WX 4130
AMD Radeon HD 6990M Crossfire
AMD Radeon HD 6990M
58.3
65.1
38.4
29.2
AMD Radeon HD 6450M
AMD Radeon HD 6470M
AMD Radeon HD 6350M
AMD Radeon HD 6320
AMD Radeon HD 6970M
61.9
64.7
35.1
26.7
NVIDIA Quadro P2000 Max-Q
AMD Radeon Pro Vega 16
AMD Radeon Pro WX 3200
AMD Radeon HD 6760G2
AMD Radeon Pro WX 2100
AMD Radeon Pro Vega 56
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6770M
AMD Radeon HD 6775G2
AMD Radeon HD 6545G2
AMD Radeon HD 6430M
AMD FirePro W5170M
AMD Radeon HD 7520G
13.5
12.3
7.3
AMD Radeon HD 7490M
AMD Radeon HD 7500G
AMD Radeon HD 7480D
AMD Radeon HD 7450M
NVIDIA GeForce GT 525M
NVIDIA Quadro P4000
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce GT 745M
49.2
47.6
21.2
15.4
NVIDIA GeForce GTX 460 768MB
NVIDIA GeForce GT 740M
46.85n2
39.15n2
27.25n2
10.3
NVIDIA GeForce GTX 460M
NVIDIA GeForce 9700M GT
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
NVIDIA GeForce GTX 970M
NVIDIA GeForce GTX 260M
NVIDIA Quadro P4000 Max-Q
NVIDIA Quadro M600M
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6830M
AMD Radeon HD 6520G
AMD Radeon HD 6540G2
AMD Radeon HD 6380G
AMD Radeon HD 6370M
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6290
AMD Radeon HD 6250
AMD FirePro W2100
AMD FirePro W7170M
AMD Radeon 530
AMD Radeon HD 6740G2
AMD Radeon HD 7570M
AMD Radeon HD 6520G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6450 GDDR5
34
29
5
AMD Radeon HD 6330M
AMD FirePro W5130M
AMD Radeon 610
NVIDIA Quadro NVS 110M
NVIDIA GeForce GTX 970
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD Radeon Pro Vega 20
AMD Radeon HD 6630M
AMD Radeon HD 6640G2
AMD Radeon HD 7310
AMD Radeon HD 6620G + HD 7670M Dual Graphics
AMD Radeon HD 7690M
AMD Radeon HD 7340
AMD Radeon HD 7690M XT
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6650M
NVIDIA GeForce GTX 460M SLI
NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti (Desktop)
AMD Radeon HD 6730M
AMD Radeon HD 6620G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6645G2
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD Radeon Pro WX 3100
NVIDIA Quadro RTX 3000 (Laptop)
AMD Radeon Pro WX 4150
AMD Radeon Pro WX 7100
AMD Radeon Pro WX Vega M GL
AMD Radeon R2 (Mullins/Beema/Carrizo-L)
AMD Radeon R4 (Beema)
AMD Radeon R4 (Kaveri)
NVIDIA GeForce GTX 965M SLI
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 7430M
AMD Radeon HD 7420G
12
11
8
AMD Radeon HD 7370M
AMD Radeon HD 7350M
AMD Radeon HD 7400G
Intel Iris Graphics 5100
AMD Radeon HD 7850M
Intel HD Graphics 530
Intel Iris Plus Graphics 645
Intel HD Graphics 520
Intel Iris Plus Graphics 640
NVIDIA GeForce GTX 965M
NVIDIA GeForce GTX 960M
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
NVIDIA GeForce GTX 1650 Mobile
NVIDIA GeForce GTX 1650 Max-Q
PowerVR G6430
NVIDIA GeForce GTX 960
NVIDIA GeForce GTX 1650 (Desktop)
NVIDIA GeForce GTX 950M
NVIDIA GeForce GTX 950
NVIDIA GeForce GTX 280M
NVIDIA Quadro NVS 120M
NVIDIA GeForce GTX 980M
NVIDIA GeForce Go 7600
NVIDIA GeForce Go 7400
NVIDIA GeForce Go 7200
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
NVIDIA Quadro P1000
NVIDIA GeForce Go 7300
NVIDIA GeForce Go 6800 Ultra
AMD Radeon HD 6790
AMD Radeon HD 6570M
AMD Radeon HD 6550M
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD Radeon R7 250
AMD Radeon HD 6620G
AMD Radeon HD 6530M
AMD Radeon HD 6870
36
AMD Radeon HD 6550D
AMD Radeon HD 6310
AMD FirePro W4190M
AMD FirePro W4100
AMD Radeon HD 6490M
AMD Radeon HD 6480G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6480G
AMD Radeon 630
AMD Radeon 620
AMD Radeon 625
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD FirePro W4170M
AMD FirePro M6000
AMD FirePro M4100
AMD FirePro M8900
AMD FirePro M4000
AMD FirePro M5100
AMD Radeon 540X
AMD FirePro M3900
AMD Radeon HD 6970
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6970M Crossfire
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD FirePro M6100
AMD Radeon R3 (Mullins/Beema)
AMD FirePro M5950
NVIDIA Quadro NVS 300M
AMD Radeon HD 6755G2
AMD Radeon HD 6950M
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
NVIDIA GeForce GTX 260M SLI
Intel Iris Graphics 6100
NVIDIA Quadro NVS 5100M
AMD Radeon R2 (Stoney Ridge)
NVIDIA Quadro NVS 320M
AMD Radeon HD 7290
AMD Radeon 520
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6515G2
AMD Radeon HD 6510G2
AMD Radeon R7 512 Cores (Kaveri Desktop)
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD Radeon R7 384 Cores (Kaveri Desktop)
AMD Radeon HD 7470M
NVIDIA Quadro NVS 140M
NVIDIA Quadro NVS 135M
AMD Radeon HD 6720G2
AMD Radeon R7 (Kaveri)
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD Radeon Pro 5600M
AMD Radeon R7 370
AMD Radeon Pro 560
PosModell< prevnext >Max Payne 3
lowmed.highultra
AMD Radeon Pro 555X
AMD Radeon HD 6750M
AMD Radeon Pro 560X
AMD Radeon HD 6690G2
NVIDIA GeForce GT 520MX
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Anzahl der Benchmarks die zu diesem Wert beitragen / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
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> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Sonstige Tests > Benchmarkcheck: Max Payne 3
Autor: Florian Glaser,  4.06.2012 (Update:  5.03.2016)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.