Notebookcheck

Benchmarkcheck: Metro Last Light

Florian Glaser , 18.05.2013

Packendes Erlebnis. Mit Last Light schickt 4A Games den Nachfolger zu einem der spannendsten Ego-Shooter ins Rennen, den die PC-Geschichte jemals hervorgebracht hat. Metro 2033 war nicht nur für seine düstere Atmosphäre, sondern auch für seinen enormen Hardware-Hunger bekannt. Ob der zweite Teil wieder nach einem High-End-System schreit?

Metro: Last Light Logo

Beschreibung

Last Light knüpft beinahe nahtlos an die Story des Vorgängers an. Nach der Eroberung der Raketenbasis D6 und den darauffolgenden Ereignissen sollen wir den vermeintlich letzten Überlebenden der ominösen »Schwarzen« (im Englischen »Dark Ones«) ausfindig machen. Raketenbasis? Schwarze? Ohne das knackig erzählte Introvideo würden Nichtkenner ziemlich auf dem Schlauch stehen.

Wie der Name andeutet, spielt Metro im Moskauer U-Bahnnetz. Nachdem ein nicht näher definierter Atomkrieg Russland in Schutt und Asche gelegt hat, versuchen die verbliebenen Menschen ihre Existenz unter der Erde fortzusetzen. Das dies mehr schlecht als recht gelingt, lässt sich dabei nicht nur auf die harten Lebensbedingungen (kein Tageslicht, Nahrungsengpässe usw.), sondern auch auf die verfeindeten Parteien zurückführen. Neben Faschisten (»Reich«) wären da unter anderem die Kommunisten (»Reds«). Zu allem Überfluss tummeln sich in der Metro noch zahlreiche, durch die nukleare Verstrahlung mutierte Geschöpfe, welche dem Spieler ebenfalls an den Kragen wollen. Wie im ersten Teil verkörpert man den knapp 20-jährigen Artyom, der sich in dieser kargen und lebensfeindlichen Umgebung zurechtfinden muss.

Der Grafikstil orientiert sich an Stalker.
Der Grafikstil orientiert sich an Stalker.
Bereits das Hauptmenü ist schick designt.
Bereits das Hauptmenü ist schick designt.
Einige Levels erinnern an Dishonored.
Einige Levels erinnern an Dishonored.
Wir treffen alte Bekannte wie Khan wieder.
Wir treffen alte Bekannte wie Khan wieder.
Metro lebt seit jeher von seiner dichten Atmosphäre.
Metro lebt seit jeher von seiner dichten Atmosphäre.
Was wäre ein Ego-Shooter ohne Waffen?
Was wäre ein Ego-Shooter ohne Waffen?

Erwartungsgemäß erbt Last Light eine der größten Stärken des Vorgängers, nämlich die ungemein dichte Atmosphäre. Nur wenige Ego-Shooter sorgen derzeit für eine höhere »Immersion«. Manch ein Spieler wird sich beim Artdesign an die Stalker-Reihe erinnert fühlen. Das ist kein Zufall, schließlich waren viele Metro-Entwickler an Stalker beteiligt.

Doch wie schafft es 4A Games - im Gegensatz zu anderen Studios -, eine derart stimmige und glaubhafte Welt zu erzeugen? Auf der einen Seite punktet Last Light mit einer hervorragenden Technik. Obwohl Grafik-Fetischisten nicht unbedingt die Kinnlade runterklappen wird (schon Metro 2033 sah exzellent aus), müssen wir den Entwicklern Respekt zollen. Egal ob Texturen, Polygonmenge, Licht-, Feuer-, Partikel- oder Schatteneffekte: die Grafik bewegt sich auf einem sehr hohen Niveau. Besonders angetan waren wir von der referenzwürdigen Beleuchtung, die sowohl im Untergrund als auch an der Oberfläche ihr Können unter Beweis stellt. Lediglich die Gesichtsanimationen sind nicht ganz auf der Höhe der Zeit.

Ein anderer  Atmosphäre-Pluspunkt ist die hohe Detaildichte. Die (meist ziemlich linearen) Levels explodieren geradezu vor kleineren wie größeren Objekten. Man merkt an allen Ecken und Enden die Liebe und Detailversessenheit der Entwickler. Hinzu kommt ein grandioses Monsterdesign, das den Action-Titel deutlich von der typischen Alien-Zombie-Terroristen-Konkurrenz abhebt. Metro: Last Light bietet ein sehr individuelles Szenario.

Die Charaktere punkten mit scharfen Texturen.
Die Charaktere punkten mit scharfen Texturen.
An der Mimik und den Animationen hapert es dagegen manchmal.
An der Mimik und den Animationen hapert es dagegen manchmal.
Die Metro wird von verschiedenen Gruppen regiert.
Die Metro wird von verschiedenen Gruppen regiert.
Beim Reich handelt es sich um Nationalsozialisten.
Beim Reich handelt es sich um Nationalsozialisten.
Die tolle Beleuchtung gehört zu den größten Stärken der Engine.
Die tolle Beleuchtung gehört zu den größten Stärken der Engine.
Die Stimmung erreicht teils Horror-Niveau.
Die Stimmung erreicht teils Horror-Niveau.

Eine der wichtigsten Verbesserungen ist unserer Ansicht nach das überarbeitete Schleichsystem. Während man im ersten Teil – selbst bei aufmerksamem Vorgehen – noch ständig ertappt wurde (Glasscherben, Blechdosen etc.), funktioniert das Schleichen nun erheblich besser. Hauptgründe sind neben der intelligenteren KI auch die erweiterten Features und Indikatoren.

Dank einer Lichtanzeige an der Armbanduhr und akustischen Signalen kann man jetzt viel besser einschätzen, wie gut oder schlecht der Hauptcharakter zu sehen ist. Die Möglichkeit Lampen auszuschießen, Energiekästen zu manipulieren und Wachen von hinten oder per Wurfmesser zu erledigen, bereichert das Gameplay ebenfalls. Insgesamt hat uns das Stealth-Systen sogar fast besser als in Dishonored gefallen. Mit der richtigen Taktik lassen sich ganze Areale »clearen« ohne einen einzigen Schuss abzugeben.

Etwas schade ist allerdings, dass man tote Feinde nicht wegtragen kann und die KI manchmal unter Aussetzern leidet. So kommt es hin und wieder vor, dass ein verschwundener Kollege missachtet wird oder Gegner nicht auf defekte Lampen reagieren, die in unmittelbarer Nähe zerstört wurden. Auch bei Kugeln aus dem Schalldämpfer reagiert die KI ziemlich taub – selbst wenn sie nur ein paar Meter neben der Geräuschquelle steht. Dadurch wird das Schleichen beinahe zu einfach.

Der Notizblock verfügt auch über einen Kompass.
Der Notizblock verfügt auch über einen Kompass.
Stealth-Fans deaktivieren nach Möglichkeit die Stromversorgung.
Stealth-Fans deaktivieren nach Möglichkeit die Stromversorgung.
Tagebucheinträge gewähren einen tieferen Einblick in das Szenario.
Tagebucheinträge gewähren einen tieferen Einblick in das Szenario.
Selbst mit Beleuchtung sind die meisten Umgebungen ziemlich düster.
Selbst mit Beleuchtung sind die meisten Umgebungen ziemlich düster.
Im Untergrund gedeihen viele Mutationen.
Im Untergrund gedeihen viele Mutationen.
Das Spiel bietet einen hohen Detailreichtum.
Das Spiel bietet einen hohen Detailreichtum.

Natürlich kann man den Action-Titel auch in klassischer Rambo-Manier bewältigen. Die Kampfmechanik ist den Entwicklern ziemlich gut gelungen, wobei uns das Waffen- respektive Trefferfeedback und die Soundkulisse nicht vollends überzeugt haben. Die Schusswechsel könnten sich noch einen Tick »satter« anfühlen. Gewöhnen mussten wir uns vor allem an den russischen Akzent, der sowohl in der deutschen als auch in der englischen Fassung etwas befremdlich wirkt. Ansonsten macht der Sound eine prima Figur. Die dezente Musikuntermalung und die verstörenden Umgebungsgeräusche fügen sich wunderbar in das Spielgeschehen ein.

Trotz der genannten Stärken ist Metro: Last Light kein Titel für jedermann. Die  zwischenzeitlich eingestreuten Ruhephasen dürften Action-Puristen langweilen. Dass Metro einen Teil seiner Story indirekt über Tagebucheinträge und NPC-Gespräche am Wegesrand erzählt, wird ebenfalls nicht jedem Spieler zusagen. Man muss sich den Hintergrund in gewisser Weise erarbeiten. Auch die Bedienung hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Während das schicke Hauptmenü übersichtlich und gut strukturiert ist, empfanden wir die Waffenmenüs als konsolenartig.

Hin und wieder erlebt man spannende Rückblenden.
Hin und wieder erlebt man spannende Rückblenden.
Die Effekte müssen sich keinerlei Kritik anhören.
Die Effekte müssen sich keinerlei Kritik anhören.
Kinder, Frauen und Rentner sind in der Minderheit.
Kinder, Frauen und Rentner sind in der Minderheit.
Die Roten treten für ein kommunistisches Ideal ein.
Die Roten treten für ein kommunistisches Ideal ein.
Als Zahlungsmittel dienen besondere Kugeln.
Als Zahlungsmittel dienen besondere Kugeln.
In Bars erhohlen wir uns von den anstrengenden Missionen.
In Bars erhohlen wir uns von den anstrengenden Missionen.

Benchmark

In Anlehnung an den Vorgänger enthält auch der neueste Teil einen integrierten Benchmark, der sich im Steam-Verzeichnis unter SteamApps\common\Metro Last Light befindet (MetroLLbenchmark). Obwohl die Sequenz mit knapp drei Minuten ziemlich lang ist und offensichtlich (noch) kein Tessellation unterstützt, haben wir uns für die automatische Leistungsmessung entschieden.

Nach erfolgreichem Abschluss öffnet Metro ein Browerfenster, das neben der minimalen und maximalen auch die durchschnittliche Bildwiederholrate präsentiert. Aus Zeitgründen beschränken wir uns jeweils auf einen Durchlauf. Die Testszene mit dem Namen »D6« entpuppt sich wegen der vielen Personen und (Kampf-)Effekte als recht anspruchsvoll. Nichtsdestotrotz sollten es im Schnitt 35 fps oder mehr sein. Einige Spielszenen fordern der Hardware alles Erdenkliche ab.

Grafikoptionen

Anhand der unteren Screenshots können Sie unsere Benchmark-Einstellungen nachvollziehen. Da SSAA extrem viel Leistung frisst (rund 40 % bei maximalen Details und 1.920 x 1.080 Bildpunkten), haben wir auf die optionale Kantenglättungsvariante verzichtet. AAA und FXAA sind angeblich standardmäßig aktiviert und reduzieren die gröbsten Treppeneffekte.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Um eine möglichst hohe Chancengleichheit zu gewährleisten, war für die Tests auch die erweiterte Physik-Simulation abgeschaltet. »Advanced PhysX« schraubt die Darstellungsqualität teils merklich nach oben. So gibt es permanente Trümmer, bessere Stoff-, Waffen- und Explosionseffekte sowie beeinflussbaren Rauch (Batman lässt grüßen). Im Eifer des Gefechts übersieht man die entsprechenden Features aber gerne.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Top: Alle Settings können direkt im Spiel angepasst werden. Neben der SSAA-Kantenglättung (0,5-4x) und der Physik sind auch die Auflösung, die allgemeine Qualitätsstufe (Low, Medium, High, Very High), die Texturfilterung (4x oder 16x AF), die Intensität des Motion Blur und der Grad der Tessellation einstellbar. Als Partner von Nvidias Gaming-Programm »The Way It's Meant to be Played« ist Metro zusätzlich für die 3D-Technologie 3D Vision (2) optimiert.

Man hat die Wahl zwischen diversen Schießeisen.
Man hat die Wahl zwischen diversen Schießeisen.
Das Ausrüstungsmenü ist etwas konsolig geraten.
Das Ausrüstungsmenü ist etwas konsolig geraten.
Mit Aufsätzen passen wir die Waffen nach unseren Vorlieben an.
Mit Aufsätzen passen wir die Waffen nach unseren Vorlieben an.

Resultate

Mobile Einsteiger-Grafikkarten wie die Intel HD Graphics 4000 (die HD Graphics 3000 produziert massive Bildfehler) haben es bei Last Light extrem schwer. Selbst mit niedrigen Einstellungen und 1.024 x 768 Pixeln ruckelt der Ego-Shooter deutlich. Für diese Settings benötigt man zumindest eine Grafikkarte aus der unteren Mittelklasse (z. B. die GeForce GT 640M).

Grafikmenü im Spiel
Grafikmenü im Spiel
Performance-Skalierung
Performance-Skalierung
Benchmark-Graph
Benchmark-Graph

Beim Einsatz von normalen Details und 1.366 x 768 Bildpunkten sollte es hingegen ein Vertreter aus der oberen Mittelklasse sein. Erst die GeForce GT 650M erreicht im Benchmark über 35 fps. Hohe Details und Auflösungen im HD- oder HD+-Bereich (1.600 x 900) werden nur von leistungsfähigen High-End-GPUs wie der GeForce GTX 675MX flüssig dargestellt. Maximale Grafikoptionen und 1.920 x 1.080 Pixel überfordern aktuell jeden Notebook-Beschleuniger (sogar die GeForce GTX 680M und die Radeon HD 7970M).

Wer Metro in seiner ganzen Pracht genießen will, muss entweder auf die nächste Hardware-Generation warten (Veröffentlichung steht kurz bevor) oder das Spiel auf einem Dual-GPU- oder Desktop-System installieren. Wobei für SSAA nicht einmal eine übertaktete GeForce GTX 660 Ti reicht (25 statt 41 fps @ Ultra-Setting). Die angenehm kurzen Ladezeiten können nur bedingt über dieses Manko hinwegtrösten.

Benchmark-Tabelle Metro: Last Light

Fazit

Hohe Hardware-Anforderungen, hoher Spielspaß: Last Light setzt die Tradition des ersten Teils fort. Shooter- und Stealth-Experten mit einem Faible für außergewöhnliche Szenarien sind bei Metro goldrichtig. Kaum ein anderer Titel schafft es, eine ähnliche Atmosphäre zu entfalten. Und kaum ein anderes PC-Spiel besticht mit einer derart guten Optik. Kleinere KI-, Logik- und Bedienungsmacken sind da schnell vergessen.

Bisweilen darf der Spieler an die Oberfläche.
Bisweilen darf der Spieler an die Oberfläche.
Die Gasmaske beschlägt gerne.
Die Gasmaske beschlägt gerne.
Viele Panoramen sind so beeindruckend wie in Crysis 3.
Viele Panoramen sind so beeindruckend wie in Crysis 3.

Testsysteme

Für die folgenden drei Testgeräte bedanken wir uns ganz herzlich bei Schenker Technologies (mysn.de):

  • XMG P502 (Core i7-3610QM, GeForce GTX 660M, GTX 670M(X), GTX 675M(X), GTX 680M, Radeon HD 7970M & HD Graphics 4000)
  • XMG A502 (Core i5-3360M, GeForce GT 650M & HD Graphics 4000)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000)
  • Jeweils mit 8 GByte DDR3-RAM (2x 4096 MByte @ 1600 MHz), 160 GByte SSD (Intel 320 Series)  & Windows 7 Professional 64 Bit

Eingesetzte GPU-Treiber: Nvidia 320.14 Beta, AMD 13.5 Beta 2/3 & Intel 9.17.10.3062 bzw. 9.18.10.3071.

von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502
von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     Metro: Last Light
 Metro: Last Light (2013)
low
1024x768
Low (DX10)
4xAF
med.
1366x768
Medium (DX10)
4xAF
high
1366x768
High (DX11)
16xAF
ultra
1920x1080
Very High (DX11)
16xAF
 1NVIDIA GeForce GTX 980
146.3
141
129.5
80.6
 2NVIDIA GeForce GTX 780 Ti
141.3
138.1
123.9
80.9
 3NVIDIA GeForce GTX 880M SLI
112.8
107.6
90.2
61.8
 4NVIDIA GeForce GTX 780M SLI
104.4
79.3
53.7
 5AMD Radeon R9 M290X Crossfire
97.4
91.9
80.3
52.6
 6AMD Radeon HD 8970M Crossfire
98.952
82.12
53.12
 9AMD Radeon R9 290X
1212
119.52
1082
77.52
 10NVIDIA GeForce GTX 980M
128.3
126.2
112.4
66.8
 11AMD Radeon R9 280X
132.1
129.3
94.2
53.9
 12NVIDIA GeForce GTX 970M
147.5
144
100.3
53.3
 13NVIDIA GeForce GTX 860M SLI
95.4
86.5
62
39.3
 14NVIDIA GeForce GTX 680
119.1
114.8
90.1
49.8
 15AMD Radeon HD 7970
115.1
110
77.4
46.6
 19NVIDIA GeForce GTX 760
126.4
112.5
73.5
41.8
 20NVIDIA GeForce GTX 880M
106.53
97.73
76.65
42.45
 21NVIDIA GeForce GTX 660 Ti
122.3
110
72.1
41.1
 23NVIDIA GeForce GTX 780M
101.452
95.22
66.754
375
 24NVIDIA Quadro K5100M
91
60
33
 27NVIDIA GeForce GTX 870M
85.54
81.654
61.45
34.45
Pos      Modell                                     Metro: Last Light
lowmed.highultra
 28AMD Radeon R9 M290X
84
77.4
60
33.1
 29AMD Radeon HD 8970M
93.9
86.3
43.052
27.52
 33NVIDIA GeForce GTX 680M
102.3
87.8
54.5
30.5
 34NVIDIA GeForce GTX 765M SLI
90.3
76.2
522
33.72
 36AMD Radeon HD 7970M
74.7
65.2
51.7
31
 37NVIDIA GeForce GTX 750 Ti
123.6
103
58.8
30.9
 42NVIDIA Quadro K4100M
86
73
44
24
 43NVIDIA GeForce GTX 770M
933
74.354
425
235
 44NVIDIA GeForce GTX 860M
94.93
88.33
527
287
 47NVIDIA GeForce GT 755M SLI
57.6
37.5
24.7
 51NVIDIA GeForce GTX 675MX
87.6
72.5
41.9
22.7
 52NVIDIA GeForce GT 750M SLI
55.2
37.3
23.9
 53NVIDIA GeForce GTX 850M
80.554
70.84
43.66
21.856
 58NVIDIA GeForce GTX 765M
716
579
34.5810
18.39
 64NVIDIA GeForce GTX 675M
87.5
71.7
38.1
20.7
 67AMD Radeon HD 7770
94.1
71.2
35.9
18.8
 75NVIDIA Quadro K3100M
78
17
 76NVIDIA GeForce GTX 670MX
71.9
57.6
34.3
18.3
 78NVIDIA GeForce GTX 760M
63
49.33
30.33
 79AMD Radeon R9 M275
38
29.7
26.3
13.4
Pos      Modell                                     Metro: Last Light
lowmed.highultra
 80NVIDIA GeForce GTX 670M
80.1
63.1
32.3
17.2
 84AMD Radeon HD 8870M
53.4
47.4
30.1
 90NVIDIA Quadro K2100M
51.62
40.152
23.452
11.952
 95AMD Radeon R7 250
79.3
57.3
30
14.3
 96NVIDIA GeForce GT 755M
48
29
15.4
 98NVIDIA GeForce GTX 660M
62.5
50.2
27.4
14.3
 100AMD Radeon HD 8850M
32.052
27.452
20.752
11.9
 101*AMD Radeon R9 M265X
52.1
27
13.3
 103AMD Radeon HD 8790M
56
40
22.7
11.7
 104AMD FirePro W4170M
65.8
45.4
23.5
11.3
 109NVIDIA GeForce GT 750M
43.838
33.910
20.3510
10.529
 110NVIDIA GeForce GT 650M
42.72
37.22
20.72
12
 111NVIDIA GeForce 840M
435
365
225
11.34
 112NVIDIA Quadro K1100M
44.9
33.9
24.8
12
 113NVIDIA GeForce GT 745M
37.9
28.9
17.6
 116AMD Radeon R7 in A10-7850K APU (Kaveri)
41
32
19
9
 117Intel Iris Pro Graphics 5200
47.1
34.9
17.8
9.6
 118AMD Radeon R7 in A10-7700K APU (Kaveri)
40.4
31.2
18.3
8.9
 119NVIDIA GeForce GT 740M
30.625
22.795
155
6.05
 120NVIDIA GeForce 830M
35.9
29
18.8
Pos      Modell                                     Metro: Last Light
lowmed.highultra
 124NVIDIA GeForce GT 735M
28.12
19.92
12.8
 126NVIDIA GeForce 825M
33.4
24.5
15
 137AMD Radeon HD 8550G + HD 8750M Dual Graphics
24.1
22.1
 138NVIDIA GeForce GT 730M
29.052
222
15.32
6.6
 141AMD FirePro M4100
35
8
 142AMD Radeon HD 8750M
363
27.83
163
7.9
 144AMD Radeon R7 M265
32.42
24.82
15.852
6.4
 149NVIDIA GeForce GT 640M
34
28.4
13.8
9.2
 156AMD Radeon HD 8690M
52.3
36
28.6
19.3
 162AMD Radeon R7 M260
24
16
13
6
 170AMD Radeon HD 8670D
39.2
29.7
14.8
7.6
 174AMD Radeon R6 (Kaveri)
20.5
16.2
10.1
5.1
 193AMD Radeon HD 8570D
33.8
25.6
12.5
6.3
 194AMD Radeon HD 8650G + HD 8670M Dual Graphics
26
19.5
 195AMD Radeon HD 8650G + HD 8570M Dual Graphics
15.9
14.1
9.5
5.6
 197AMD Radeon HD 8550G + HD 8670M Dual Graphics
23.1
18.9
11.2
 198AMD Radeon HD 8670M
18.652
11.15
9.3
4.7
 199AMD Radeon R6 M255DX
19.2
16.1
10.5
 200AMD Radeon HD 7660D
35.2
26.3
13.2
6.8
 218AMD Radeon HD 8650G
21.92
18.152
102
5
Pos      Modell                                     Metro: Last Light
lowmed.highultra
 223NVIDIA GeForce GT 630M
28.252
20.62
11.22
5.752
 224AMD Radeon HD 7560D
32.81
24.1
11.3
5.7
 228NVIDIA GeForce 820M
28.5
 230NVIDIA GeForce GT 720M
22.1
16.1
 232Intel Iris Graphics 5100
23.5
17.7
9.7
5.1
 233AMD Radeon R5 M230
18.352
14.752
102
4.652
 236AMD Radeon HD 8450G + Radeon HD 8570M Dual Graphics
8.7
 238NVIDIA Quadro K610M
21.5
16.1
9.1
4.8
 244Intel HD Graphics 4600
343
23.33
13.23
6.53
 248NVIDIA GeForce 710M
26
 249AMD Radeon HD 7660G
24.9
20.2
9.6
5.1
 254Intel HD Graphics 5000
18.9
13.9
10.4
 270AMD Radeon HD 8550G
27.6
20.7
10
5
 277AMD Radeon HD 7610M
28
19
7
4
 279AMD Radeon HD 8470D
23
18.8
9.2
4.7
 283Intel HD Graphics 4400
18.62
13.32
9.352
 320AMD Radeon HD 7480D
13.2
10
4.8
2.6
 321Intel HD Graphics 4000
21.52
14.52
8.22
4.22
 324AMD Radeon R5 (Beema)
14.4
9.3
5.1
2
 325*AMD Radeon R4 (Beema)
14.2
10.9
6.3
3.2
Pos      Modell                                     Metro: Last Light
lowmed.highultra
 326Intel HD Graphics 4200
12.7
9.1
5.3
3
 334AMD Radeon HD 8450G
14.352
16.8
8.6
4.3
 338AMD Radeon HD 8400
12
 350AMD Radeon HD 8330
12.8
3
2.7
 373AMD Radeon HD 7420G
10.3
 378Intel HD Graphics (Haswell)
11.2
 398AMD Radeon HD 8280
3.6
 407AMD Radeon HD 8240
6.4
 415Intel HD Graphics 3000
10.92
7.4
 433AMD Radeon HD 8210
4.7
4.5
3
 436Intel HD Graphics 2500
11.07
9.84
9.64
 437Intel HD Graphics (Ivy Bridge)
10.52
8.09
4.35
 475Intel HD Graphics (Bay Trail)
5
* Geringere Werte sind besser. / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

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Autor: Florian Glaser, 18.05.2013 (Update:  6.06.2013)