Im folgenden werden wir kurz alle am Markt verfügbaren Grafikkarten für Notebooks auflisten und eine ungefähre Leistungseinteilung darstellen. Zusätzlich stellen wir ungefähre Richtwerte von verschiedenen Benchmarks (derzeit 3D Mark) in kursiv unter den Notebook-Grafikkarten dar. Weiters gibt es die Option ältere Grafikkarten auszugrauen.
Wie viel Grafikkartenspeicher für welche Karte notwendig ist, finden sie hier. >> Beachten Sie auch unsere sortierbare Benchmarkliste.
Leistungsklasse 1
High End Grafikkarten -
Vergleichbar mit aktuellen high end Desktop Grafikkarten vom Schlage einer 9800 GT. Die Karten besitzen einen ähnlichen Kern, sind jedoch meist geringer getaktet und mit weniger Shader ausgestattet. Neueste Spiele wie Age of Conan, Race Driver Grid, Call of Duty 4, Mass Effect oder Gothic 3 laufen mit hohen Grafikdetails flüssig spielbar (Das anspruchsvolle Crysis läuft auf mittleren-hohen Details).
Zwei GeForce GTX 285M im SLI Verbund sind etwa 0-40% schneller als eine einzelne Karte (je nach Spieleunterstützung). Die einzelnen GTX 285M sind nur geringfügig höher getaktete GTX 280M und basieren daher noch auf den G92b Chip (Desktop GTX 250 basiert). Durch SLI Kombination gibt es weiters das Problem von Microrucklern. 576 MHz, 256 - unified, DX10 | 1020 MHz, 256 Bit
Zwei GeForce GTX 280M im SLI Verbund sind etwa 0-40% schneller als eine einzelne Karte (je nach Spieleunterstützung). Die einzelnen GTX 280M basieren auf dem G92b Chip mit vollen 128 Pipelines und sind daher mit der Desktop 9800 GTX+ (GTX 250) verwandt (nicht mit der GTX 280). Durch SLI Kombination gibt es weiters das Problem von Microrucklern. 585 MHz, 256 - unified, DX10 | 950 MHz, 256 Bit
Zwei Mobility Radeon HD 4870 im Crossfire Modus (bzw. X2). Je nach Spieleunterstützung und Einstellungen 0-80% höhere Leistung. Trotzdem doppelter Stromverbrauch. 550 MHz, 1600 - unified, DX10.1 | 888 MHz, 256 Bit
Zwei GeForce GTX 260M im SLI Verbund sind etwa 0-40% schneller als eine einzelne Karte (je nach Spieleunterstützung). Die einzelnen GTX 260M sind eigentlich 9800M GTX in 55nm und höherem Shader- und Speichertakt. Durch die SLI Kombination kann es bei 30fps zu Microrucklern kommen. 550 MHz, 224 - unified, DX10 | 950 MHz, 256 Bit
Zwei 9800M GTX im SLI Verbund. Je nach SLI Unterstützung ist dies zwischen 0-40% oberhalb einer einzelnen 9800M GTX. Wie bei allen SLI Kombinationen kann es zu Mikrorucklern kommen. 500 MHz, 224 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
High-End Grafikkarte mit DirectX 11 Support basierend auf die Desktop HD5770. Der 128 Bit Speicherbus ist nur mit (G)DDR3 ein Flaschenhals (deutlich geringere Performance). Mit GDDR5 Grafikspeicher sollte die HD 5870 schneller als eine GTX 280M sein und daher alle Spiele aus 2009 und 2010 flüssig in hohen Details darstellen können. 700 MHz, 800 - unified, DX11 | 1000 MHz, 128 Bit
Professionelle Workstation Grafikkarte mit zertifizierten Treibern. Basiert auf den selben Kern wie die GTX 280M. Im Vergleich zur FX 3700M, sind die Taktraten erhöht worden und es wurde der Fertigungsprozess von 65nm auf 55nm umgestellt. 675 MHz, 128 - unified, DX10 | 1000 MHz, 256 Bit
Höher getaktete Mobility Radeon HD 4850 und mit GDDR3 / GDDR5 ausgestattet. Sehr stromhungrig (bis zu 65 Watt). Leistungsmäßig etwas unter der Desktop HD 4850. 550 MHz, 800 - unified, DX10.1 | 888 MHz, 256 Bit
Basiert auf dem G92b Chip mit vollen 128 Pipelines und ist daher mit der Desktop 9800 GTX+ verwandt (nicht mit der GTX 280). Dank mehr Pipelines und höherem Takt deutlich schneller als die 9800M GTX. 585 MHz, 128 - unified, DX10 | 950 MHz, 256 Bit
Zwei 9800M GT im SLI Verbund. Da die 9800M GT von den technischen Daten der 8800M GTX gleicht, sollte die Performance vergleichbar mit dem 8800M GTX SLI Verbund sein. Je nach SLI Unterstützung ist dies zwischen 0-40% oberhalb einer einzelnen 9800M GT. Wie bei allen SLI Kombinationen kann es zu den Mikrorucklern kommen. 500 MHz, 192 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
Zwei 9800M GTS im SLI Verbund. Je nach SLI Unterstützung ist dies zwischen 0-40% oberhalb einer einzelnen 9800M GTS. Wie bei allen SLI Kombinationen kann es zu den Mikrorucklern kommen. 600 MHz, 128 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
Zwei Mobility Radeon HD 3870 Grafikkarten im Crossfire Modus. Diese Lösung ist Vergleichbar mit SLI von Nvidia und zeigt etwa 20-40% Mehrleistung gegenüber einer einzelnen X3870. Bei Frameraten von etwa 30 fps kann es hier auch zu Mikrorucklern kommen. 660 MHz, 640 - unified, DX10.1 | 850 MHz, 256 Bit
Zwei Nvidia GeForce 8800M GTX im SLI Verbund bieten die derzeit schnellste Grafiklösung für Notebooks. Stromverbrauch und Abwärme sind jedoch doppelt so hoch wie bei einer einzigen 8800M GTX. In Spielen ist die Verbesserung zu einer 8800M GTX, je nach SLI Unterstützung, derzeit bei 0-9% Leistungssteigerung. 500 MHz, 192 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
Die X2 besteht aus zwei Mobility Radeon HD 3850 im Crossfire Betrieb. Dadurch soll die Performance an die GeForce 8800M GTX SLI heranreichen. Die Speicherausstattung der zwei Karten kann nicht addiert werden. Aufgrund des AFR Renderverfahrens kann es bei Crossfire, wie bei SLI, zu Microrucklern (unterschiedlicher Zeitabstand zwischen zwei Frames) kommen. 580 MHz, 640 - unified, DX10.1 | 750 MHz, 256 Bit
Professionelle Workstation Grafikkarte mit zertifizierten Treibern. Dank 128 Shadern (9800M GTX nur 112) wahrscheinlich sogar schneller als die 9800M GTX. Im Vergleich zur GTX 280M noch in 65nm gefertigt und geringer getaktet. 550 MHz, 128 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
40nm RV740 Chip (im Desktop HD 4750 genannt) mit weniger Shadercores als die HD 4850/70 und nur 128 Bit Speicherbus. Durch einen deutlich höheren Kerntakt soll die Karte trotzdem schneller sein. Ausserdem wird GDDR5 unterstützt. 650 MHz, 640 - unified, DX10.1 | 1000 MHz, 128 Bit
Workstation Grafikkarte basierend auf die Mobility Radeon HD4860 mit bis zu 1 GB GDDR5 Speicher (dies kann den 128 Bit Speicherbus kompensieren) und 640 Shadern. Direkter Konkurrent zur Quadro FX 3700M und in manchen professionellen Benchmarks sogar schneller. 650 MHz, 640 - unified, DX10.1 | 1000 MHz, 128 Bit
Basiert auf die Desktop 4850 Grafikkarte jedoch mit geringerer Taktung und daher auch etwas langsamer. Mit 800 Unified Shader (160 5D Shader) bietet sie mehr theoretische Rechenleistung als eine 9800M GTX. 500 MHz, 800 - unified, DX10.1 | 850 MHz, 256 Bit
Die GeForce GTX 260M basiert auf den G92b Chip und ist daher mit der 9800M GTX verwandt (und nicht wie der Name vermuten lässt mit der Desktop GTX 260). Im Vergleich zur 9800M GTX wird die GTX 260M in 55nm produziert und höher getaktet. 550 MHz, 112 - unified, DX10 | 950 MHz, 256 Bit
Basiert wie die 8800M GTX auf den G92 Chip, bietet jedoch mehr Shader-Einheiten und dadurch mehr Leistung (Vergleichbar mit einer Desktop 8800 GT). Dies bietet genug Leistung für anspruchsvolle Spiele (2008) wie Bioshock, World in Conflict oder Crysis. Die integrierte PureVideo HD Engine unterstützt den Prozessor beim Dekodieren von HD Videos. 500 MHz, 112 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
Professionelle Workstation Grafikkarte mit zertifizierten Treibern. Dank 96 Shader Kernen dürfte die Karte auf eine 9800M GT basieren (ev. in 55nm). 96 - unified, DX10 | , 256 Bit
Basiert wie die 9800M GTX auf den G92 Chip jedoch mit nur 96 Shadern (wie der 8800M GTX) und um 10 Watt geringerem Stromverbrauch. Die integrierte PureVideo HD Engine unterstützt den Prozessor beim Dekodieren von HD Videos. 500 MHz, 96 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
Die Nvidia GeForce 8800M GTX basiert auf den Desktop G92 Chip und bietet dank 256 Bit Speicherbus und deutlich mehr Shadern eine spürbar bessere Leistung als der GeForce 8700M GT und auch der 8800M GTS. 500 MHz, 96 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
Auf die 8800M GTX (lt GPU-Z 8800M GTS) basierende professionelle Grafikkarte für CAD, DCC und Visualisierungsapplikationen. Dadurch bietet die Grafikkarte hervorragende Performancewerte, jedoch auch bei hohem Stromverbrauch. Zertifizierte Treiber garantieren bei professionellen Anwendungen für fehlerfreie und schnellere Darstellung als bei den GeForce Modellen. 500 MHz, 96 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
Die HD 5850 ist eine High-End Grafikkarte und basiert auf die Desktop HD 5770 und ist eine um 11% langsamer getaktete Mobility 5870 und demenstprechend etwas langsamer. Nur mit GDDR5 wird der 128 Bit Speicherbus nicht zum Flaschenhals. Erste Benchmarks einer 5850 mit DDR3 zeigen lediglich eine Performance zwischen GTS250M und GTX260M. 625 MHz, 800 - unified, DX11 | 2000 MHz, 128 Bit
Selber Chip wie die GeForce GTS 260M jedoch mit etwas höheren Chiptaktraten (412 versus 396 Gigaflops Leistung laut Nvidia Homepage). 96 - unified, DX10.1 | 2000 MHz, 128 Bit
Die GeForce GTS 260M ist eine höhergetaktete GTS 250M, jedoch mit deutlich höherem Stromverbrauch.Wie die 9800M GT besitzt sie 96 Shaderkerne jedoch nur einen 128 Bit Speicherbus. Dieser Nachteil soll mit GDDR5 Speicher ausgeglichen werden (falls er verbaut wird). 550 MHz, 96 - unified, DX10.1 | 1800 MHz, 128 Bit
55nm Version der GeForce 9800M GTS mit dem Stromverbrauch der 9800M GS und dadurch sogar für 15" Notebooks geeignet. 600 MHz, 64 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
Basiert wie die Desktop 9600 GT auf dem G94 Kern und wird je nach Modell in 65nm (512MB) bzw. 55nm (1024 MB) gefertigt. Durch die höhere Chiptaktung (im Vergleich zu den anderen 9800er Karten, soll der Chip den Nachteil der geringeren Shaderanzahl wieder aufholen und etwa so schnell wie eine 9800M GT sein. Die integrierte PureVideo HD Engine unterstützt den Prozessor beim Dekodieren von HD Videos. 600 MHz, 64 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
Basiert wie die 9800M GTS auf dem G94 Kern, jedoch ist der Kern geringer getaktet und wird in 55 nm gefertigt. Dies führt zu einem deutlich geringerem Stromverbrauch (60 versus 75 Watt). Die integrierte PureVideo HD Engine unterstützt den Prozessor beim Dekodieren von HD Videos. 530 MHz, 64 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
Die HD 5830 ist eine DirectX 11 Performance Grafikkarte und technisch eine langsame HD 5850 mit fehlendem GDDR5 Speichersupport. 500 MHz, 800 - unified, DX11 | 800 MHz, 128 Bit
40nm RV740 Chip (im Desktop HD 4700 Serie genannt) mit weniger Shadercores als die HD 4850/70 und nur 128 Bit Speicherbus. Die 4830 ist eine heruntergetaktete HD 4860 unterstützt jedoch nur DDR3 und GDDR3 statt GDDR5. 550 MHz, 640 - unified, DX10.1 | 700 MHz, 128 Bit
Geringer getaktete GTS 160M und daher ebenfalls auf G94b basierend. 400 MHz, 64 - unified, DX10.0 | 800 MHz, 256 Bit
Leistungsklasse 2
Midrange Grafikkarten -
Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele wie Crysis, Age of Conan oder Mass Effect jedoch nur mit (deutlich) reduzierten Details. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie Fifa 08, Command & Conquer 3, oder Battlefield 2142 können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden.
Die Nvidia GeForce 8800M GTS basiert auf den Desktop G92 Chip und bietet dank 256 Bit Speicherbus und deutlich mehr Shadern eine bessere Leistung als der GeForce 8700M GT. Sie bietet jedoch weniger Shader als die GTX Version (64 versus 96). 500 MHz, 64 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
Schnellstes Modell der Mobility HD 5600/5700 Serie mit GDDR5 Unterstützung. Basiert nicht auf den Desktop HD 5770 Chip, sondern bietet nur 400 Shader Prozessoren. 650 MHz, 400 - unified, DX11 | 800 MHz, 128 Bit
Je nach Speicherausstattung Mittelklasse-High End (DDR3-GDDR5) Grafikchip mit DirectX 11 Support. Basiert auf eine höhergetaktete HD 5650 mit GDDR5 Support (und niedrigeren Taktraten als die HD 5730). 550 MHz, 400 - unified, DX11 | 1600 MHz, 128 Bit
Die HD 5730 ist eine höhergetaktete Radeon HD 5650 Mittelklasse Grafikkarte mit DirectX 11 Support. GDDR5 wird bei der HD 5730 nicht unterstützt, wodurch der 128 Bit Speicherbus mit DDR3 zum Flaschenhals werden kann. 650 MHz, 400 - unified, DX11 | 800 MHz, 128 Bit
Nachfolger der 4650 mit DirectX 11 und bereits in 40nm gefertigt. Kann von 450-650 MHz getaktet werden. 450-650 MHz, 400 - unified, DX11 | 800 MHz, 128 Bit
Die GeForce GTS 250M besitzt wie die 9800M GT 96 Shaderkerne jedoch nur einen 128 Bit Speicherbus. Dieser Nachteil soll mit GDDR5 Speicher ausgeglichen werden (falls er verbaut wird). Mit DDR3 Speicher is die Karte jedoch deutlich langsamer als eine 9800M GT. Dank 40nm Prozess ist der Stromverbrauch deutlich unterhalb der 9800M GT. 500 MHz, 96 - unified, DX10.1 | 1600 MHz, 128 Bit
Die Mobility HD 4670 ist eine höhergetaktete Mobility HD 4650 und Nachfolgekarte der HD 3670. Je nach Verwendung von DDR2, DDR3, GDDR3 unterschiedlich schnell. Mit GDDR3 etwa auf Niveau einer GeForce GT 130M. Dank Avivo HD kann die GPU auch HD Video dekodieren. 675 MHz, 320 - unified, DX10.1 | 800 MHz, 128 Bit
Basiert wie die 9800M GTS auf dem G94 Kern jedoch mit nur 48 Unified Shader (und nicht auf dem G96 wie die 9700M GT). Die integrierte PureVideo HD Engine unterstützt den Prozessor beim Dekodieren von HD Videos. 530 MHz, 48 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
Professionelle Grafikkarte für professionelle 3D Anwendungen mit zertifizieren Treibern. Basiert wahrscheinlich auf die 9700M GTS und sollte sich leistungsmäßig auf diesem Niveau einreihen. 530 MHz, 48 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
Die GeForce GT 335M ist eine abgespeckte GTS 250M mit weniger Kernen (72) und ohne GDDR5 Support. Der Stromverbrauch ist auf einem Niveau einer GT 330M. 450 MHz, 72 - unified, DX10.1 | 1066 MHz, 128 Bit
Mobile Workstation Grafikkarte für Mittelklasse Notebooks mit 15" Bildschirm. Basiert auf den selben Kern wie die GeForce GT 335M jedoch mit professionellen Treibern. 72 - unified, DX10.1 | , 128 Bit
Höher getaktete HD 3850 mit DirectX 10.1 Support und (damals) guter Spieleleistung. Dank Avivo HD kann der Chip auch das Dekodieren von HD-Videos unterstützen. 660 MHz, 320 - unified, DX10.1 | 850 MHz, 256 Bit
Umbenannte Mobility Radeon HD 4650 mit geringfügig höheren Taktraten. Daher kein DirectX 11 Support und leistungsmäßig knapp oberhalb der 4650 einzureihen. 600 MHz, 320 - unified, DX10.1 | 900 MHz, 128 Bit
Die Mobility HD 4650 ist die Nachfolgekarte der HD 3650. Sie kann zwischen 450-550 MHz schnell getaktet werden (Speicher 600-800 MHz) und verbraucht demnach 15-25W (Chip alleine). Je nach Verwendung von DDR2, DDR3, GDDR3 unterschiedlich schnell. Dank Avivo HD kann die GPU auch HD Video dekodieren. 550 MHz, 320 - unified, DX10.1 | 800 MHz, 128 Bit
Zwei GeForce Go 7900 GTX im SLI Verbund. Je nach Spieleunterstützung bis zu knapp doppelter Performance (bei sehr hohen Auflösungen und Detaileinstellungen). Wird sehr heiß und deshalb nur für 19" Notebooks geeignet. 500 MHz, 48 / 16 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 600 MHz, 256 Bit
Die ATI Mobility Radeon HD 3850 ist eine der ersten in 55nm gefertigen Grafikchips und bietet volle DirectX 10.1 Unterstützung. Laut AMD soll die Performance an die 8800M GTX heranreichen (einige Benchmarks sprechen eher für GTS Niveau). Durch Avivo HD Videoengine bietet der Chip Dekodierunterstützung für HD-Videos. 580 MHz, 320 - unified, DX10.1 | 750 MHz, 256 Bit
Die GeForce GT 330M ist die Nachfolgerkarte der GT 230M und technisch eine etwas höher getaktete GT 240M (und dadurch minimal schneller). 575 MHz, 48 - unified, DX10.1 | 1066 MHz, 128 Bit
Die GeForce GT 240M besitzt, wie die alte GeForce 9700M GTS 48 Shaderkerne jedoch nur einen 128 Bit Speicherbus und niedrigere Taktraten. Dank 40nm Prozess bleibt der Stromverbrauch jedoch deutlich niedriger in der Region der 130M / 9600M GT. Im Vergleich zur GT 230M sind die Taktraten höher, der TDP ist jedoch gleich spezifiziert. 550 MHz, 48 - unified, DX10.1 | 800 MHz, 128 Bit
Schnellste DirectX9 Einzel-Grafikkarte für 17" Notebooks. Für alle DirectX 9 Spiele in hohen Auflösungen geeignet. Selber Stromverbrauch wie bei 7900 GTX trotz höherer Taktung. 575 MHz, 24 / 8 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 700 MHz, 256 Bit
Die Quadro FX 3500M basiert wahrscheinlich auf die NVIDIA GeForce Go 7950GTX und wurde von der FX 3600M abgelöst. Die Anwendungsleistung dürfte immer noch sehr gut sein. 575 MHz, 24 / 8 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 700 MHz, 256 Bit
2 per SLI verbundene GeForce 8700M GT Grafikkarten bieten sehr gute Leistungsdaten, jedoch bei hohem Stromverbrauch. Je nach Spiel profitiert man jedoch von der 2. Grafikkarte oft nur wenig. 625 MHz, 64 - unified, DX10 | 800 MHz, 2x128 Bit
Nachfolger der 8700M GT und durch 65nm Prozess mit geringerem Stromverbrauch. Verbesserte Videofunktionen (VP3), HybridPower und Hybrid SLI Unterstützung. 625 MHz, 32 - unified, DX10 | 800 MHz, 128 Bit
Die GeForce GT 230M besitzt, wie die alte GeForce 9700M GTS 48 Shaderkerne jedoch nur einen 128 Bit Speicherbus und niedrigere Taktraten. Dank 40nm Prozess bleibt der Stromverbrauch jedoch deutlich niedriger in der Region der 130M / 9600M GT. 500 MHz, 48 - unified, DX10.1 | 800 MHz, 128 Bit
Die GeForce GT 325M ist eine geringer getaktete GT 230M Mittelklasse Grafikkarte, welche jedoch etwas sparsamer sein dürfte. 450 MHz, 48 - unified, DX10.1 | 1066 MHz, 128 Bit
Zwei GeForce Go 7800 GTX im SLI Verbund sorgen für sehr gute Leistung (vergleichbar mit einer einzelnen 7950 GTX) und ermöglichen dadurch DirectX 9 Spiele in hohen Auflösungen und hohen Detaileinstellungen flüssig darzustellen. 440 MHz, 48 / 16 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 550 MHz, 256 Bit
Zwei DirectX 10 Mittelklasse GeForce 8600M GT Grafikkarten verbunden per SLI. Durch SLI je nach Spiel zwischen 0% und 60% schneller als eine einzelne. Ausreichend Performance für aktuelle Spiele, jedoch ev. nicht ausrechend für DirectX 10 Detailstufen. Für Videos bietet der Grafikchip H.264 Beschleunigung in Hardware. 475 MHz, 64 - unified, DX10 | 700 MHz, 128 Bit
Zwei GeForce Go 7900 GS im SLI Verbund ermöglichen Leistungen oberhalb der GTX Version, jedoch bei höherem Stromverbrauch. Für DirectX 9 Spiele noch sehr gut geeignet. 375 MHz, 40 / 14 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 500 MHz, 256 Bit
Die GeForce GT130M ist eine höhergetaktete 9650M GT welche jedoch einen etwas geringeren Stromverbrauch aufweist (dank 55nm). Je nach verbautem Speicher unterstützt unterstützt sie einen Takt von bis zu 600 MHz (DDR2) oder 1066 MHz (DDR3) und ist dadurch auch unterschiedlich schnell. PhysX wird nur in SLI Notebooks unterstützt. 600 MHz, 32 - unified, DX10 | 1066 MHz, 128 Bit
Vorgänger der 7950er Grafikkarte und bei den technischen Daten bis auf geringere Taktung (und dadurch auch geringere Spieleleistung) und höheren Stromverbrauch identisch. Die DirectX 9 Spieleleistung ist jedoch immer noch mit sehr gut zu bewerten. 500 MHz, 24 / 8 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 600 MHz, 256 Bit
Professionelle, auf CAD optimierte, Grafikkarte basierend auf der 7900 GTX. Durch den Einsatz spezieller zertifizierter Treiber zeigt sie eine deutlich bessere 3D Anwendungsleistung als die technisch identische 7900 GTX. 500 MHz, 24 / 8 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 600 MHz, 256 Bit
Die 9650M GT ist eine höhergetaktete 9600M GT, welche dank Die Shrink von 65 auf 55nm jedoch den selben Stromverbrauch aufweist. Durch die höhere Taktung soll die Grafikkarte bis zu 20% schneller sein. 550 MHz, 32 - unified, DX10 | 800 MHz, 128 Bit
Höhergetaktete 9500M GS und laut direkter Nachfolger der 8700M GT Grafikkarte. Dadurch wahrscheinlich nur in 17" Notebooks erhältlich. Die Spieleleistung liegt auf Niveau der 8700M GT (minimale Vorteile ev.). 625 MHz, 32 - unified, DX10 | 800 MHz, 128 Bit
Gehobene DirectX 10 Mittelklasse Grafikkarte für Notebooks mit ausreichend Performance zur flüssigen Darstellung aktuelle Spiele und HD Video Beschleunigung. Technisch ist sie eine höhergetaktete 8600M GT und unterhalb der Desktop 8600 GTS einzuordnen. 625 MHz, 32 - unified, DX10 | 800 MHz, 128 Bit
Professionelle Grafikkarte mit zertifizierten Treiber besonders für OpenGL geeignet. Technisch ähnlich wie die Quadro FX 1600M (8700M) basiert die FX 1700M auf den 96x0M Kern (G96), jedoch mit höheren Taktraten. Im Vergleich zur 1600M wird bereits Powermizer 8.0 unterstützt. 625 MHz, 32 - unified, DX10 | 800 MHz, 128 Bit
Highend Workstation Grafikchip (für CAD und 3D Programme optimiert) mit DirectX 10 und guter OpenGL Unterstützung - basierend auf der GeForce 8700M GT Grafikkarte. 625 MHz, 32 - unified, DX10 | 800 MHz, 128 Bit
Schnellste mobile Grafikkarte der 7000er Serie von NVIDIA. Hoher Stromverbrauch und damals sehr gute Leistung (derzeit auf Nivau einer ATI X1900) charakterisieren die Karte und ermöglichen die flüssige Darstellung aller aktueller Spiele. 440 MHz, 24 / 8 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 550 MHz, 256 Bit
DirectX 9 Grafikkarte für große 17" Notebooks mit (für DTR Grafikkarten) relativ geringem Stromverbrauch und trotzdem sehr guten Leistungsdaten. Im Vergleich zum Nachfolger 8700M GT bietet die 7900 GS noch einen 256 Bit Speicherbus. 375 MHz, 20 / 7 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 500 MHz, 256 Bit
DirectX 10 Mittelklasse Grafikkarte, die für den Businesseinsatz auf Kompatibilität und Stabilität optimiert ist. Der Grafikkarte dürfte den selben Kern, wie die 8700M Serie haben und zeigt dadurch gute Leistungsdaten. 575 MHz, 32 - unified, DX10 | 700 MHz, 128 Bit
Professionelle, auf CAD und 3D Programme optimierte, Grafikkarte basierend auf der 7900 GS. Durch den einsatz spezieller zertifizierter Treiber zeigt sie eine deutlich bessere Anwendungsleistung und Stabilität als die technisch identische 7900 GS. 375 MHz, 20 / 7 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 500 MHz, 256 Bit
Nachfolger der 8600M GT und durch 65nm Prozess deutlich höhere Taktraten (und dadurch mehr Performance) bei gleichem Stromverbrauch. Dadurch sollte die Leistung einer 8700M GT erreicht werden können (bei Verwendung von GDDR3). Verbesserte Videofunktionen (VP3), HybridPower und Hybrid SLI Unterstützung. 500 MHz, 32 - unified, DX10 | 800 MHz, 128 Bit
OEM Grafikkarte (z.B. in Medion Akoya P6620 eingesetzt) welche auf die 9600M GT basiert. Wahrscheinlich nur mit günstigem Speicher gekoppelt. Die Leistung ist lt. Computerbild gut mit durchschnittlich 54 fps bei DirectX 9 Spielen und 33 fps bei DirectX 10 Titeln. 500 MHz, 32 - unified, DX10.0 | 800 MHz, 128 Bit
Professioneller Grafikchip mit zertifizierten Treibern für professionelle 3D Anwendungen (z.B. CAD, Modelling). Basiert auf die GeForce 9600M GT und bietet daher die selben Features (PureVideo HD z.B.). 500 MHz, 32 - unified, DX10 | 800 MHz, 128 Bit
In HP dv6 und dv7 vorgestellte mobile Grafikkarte. Eventuell basierend auf die alte 9600M GT (32 Shader) und noch nicht in 40nm (da die 220M auch nur eine umbenannte 9600M GT war). 0 - unified |
Höhergetaktete HD 3650 und laut Taktung praktisch auf HD 2600 XT Nivau. Durch 55nm Prozess wahrscheinlich geringerer Stromverbrauch. 680 MHz, 120 - unified, DX10.1 | 800 MHz, 128 Bit
Die ATI Mobility Fire GL V5725 ist eine professionelle Mittelklasse Grafikkarte mit zertifizierten Treibern welche auf OpenGL optimiert sind (CAD, 3D Programme). Wahrscheinlich basiert sie auf den HD 3670 Kern. 680 MHz, 120 - unified, DX10.1 | 800 MHz, 128 Bit
DirectX 10 taugliche obere Mittelklasse-Grafikkarte von ATI mit ausgezeichneten Videofunktionen (Avivo HD) und nach ersten Tests sehr gute Performance. 700 MHz, 120 - unified, DX10 | 750 MHz, 128 Bit
Die schnellste DirectX 9 Grafikkarte von ATI und leistungsmäßig unterhalb der 7900 GS anzusiedeln. Trotzdem für DirectX 9 Spiele gut geeignet (ev. nicht in den höchsten Auflösungen). 400 MHz, 36 / 8 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 470 MHz, 256 Bit
Durch schnellere Taktung und mehr Pipelines, schneller als die X1800 und dadurch für DirectX 9 Spiele gut geeignet. 550 MHz, 16 / 8 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 650 MHz, 256 Bit
Grafikkarte für 17" DTR Notebooks und guten Leistungsdaten, jedoch höherem Stromverbrauch als die schnellere NVIDIA GeForce Go 7900GS. 450 MHz, 12 / 6 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 500 MHz, 256 Bit
Die GeForce Go 6800 Ultra ist eine höhergetaktete 6800 Grafikkarte für Notebooks und aktuell nur noch knapp schneller als die Mittelklasse DX 10 Grafikkarten (z.B. 8600 GT). Trotzdem bietet sie noch ausreichend Spieleleistung für aktuelle Spiele. 450 MHz, 12 / 5 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 600 MHz, 256 Bit
Die NVIDIA GeForce Go 7800 ist die kleine Schwester (weniger Pipelines, langsamer getaktet) der 7800 GTX Grafikkarte und bei DirectX 9 Spielen etwas schneller als eine 8600M GT. 400 MHz, 16 / 6 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 550 MHz, 256 Bit
Geringer getaktete 9600M GT (Kerntakt) und dadurch kühler jedoch auch etwas langsamer. In Verbindung mit einem neuen Nvidia Chipsatz (9100M G) beherscht die GS HybridPower. 430 MHz, 32 - unified, DX10 | 800 MHz, 128 Bit
Mittelklasse Grafikkarte der 9000M Serie und bei gleichem Speicher-/Kerntakt etwa 10% schneller als eine 8600M GT Grafikkarte. Daher bietet die Karte auch nicht genügend Leistung für anspruchsvolle DirectX 10 Effekte bei hohen Details. 475 MHz, 32 - unified, DX10 | 700 MHz, 128 Bit
Einsteiger DirectX 11 Chip mit GDDR5 Unterstützung und hohen Taktraten. Eyefinity Unterstützung (max 4 Monitore) und 8-Kanal HD Audio über HDMI. Leistung etwa auf Niveau einer 8600M GT. 750 MHz, 80 - unified, DX11 | 1800 MHz, 64 Bit
Höhergetaktete HD 2600 und gedachter Konkurrent zur 8600M GT Mittelklasse Grafikkarte. Ausserdem bietet die Grafikkarte zahlreichen Videofunktionen (Avivo HD). 700 MHz, 120 - unified, DX10 | 700 MHz, 128 Bit
In 55nm gefertigter DirectX 10.1 Mittelklasse-Grafikchip mit vergleichbarer Leistung einer 8600M GT Grafikkarte. Dank Avivo Video Engine kann die Grafikkarte den Prozessor bei verschiedensten Videooperationen (auch HD Video) entlasten. 600 MHz, 120 - unified, DX10.1 | 700 MHz, 128 Bit
Die ATI Mobility Fire GL V5700 von AMD basiert auf die Notebookgrafikkarte Mobility Radeon HD 3650 und ist für professionelle Anwendungen (CAD, 3D Programme) optimiert. 600 MHz, 120 - unified, DX10.1 | 700 MHz, 128 Bit
Umbenannter Mobility Radeon HD 4570 mit minimal höherem Takt. Daher kein DirectX 11 Support und in der Leistung zwischen 5470 und 4570. 720 MHz, 80 - unified, DX10.1 | 900 MHz, 64 Bit
Die HD 4570 bietet deutlich weniger Shader als die HD 4650 und ist dadurch deutlich langsamer. Laut AMD verfügt sie nur über einen 64 Bit Speicherbus, manche GPU-Z Versionen geben jedoch fälschlich einen 128 Bit Bus an. Je nach verwendeten Speicher (DDR2 bis GDDR3) deutlich langsamer. Technisch ähnlich zu der Desktop 4550. Avivo HD 680 MHz, 80 - unified, DX10.1 | 800 MHz, 64 Bit
Einsteiger Grafikchip mit DirectX11 Unterstützung. Etwas geringer als die HD 4570 getaktet und dank 40nm geringerer Stromverbrauch. 675 MHz, 80 - unified, DX11 | 800 MHz, 64 Bit
DirectX 10 Mittelklasse Grafikkarte für Notebooks mit ausreichend Performance für aktuelle Spiele und H.264 Beschleunigung. Dank doppelt so vieler Stream Prozessoren als die GS Version etwas schneller bei Spielen. 475 MHz, 32 - unified, DX10 | 700 MHz, 128 Bit
DirectX 10 Konkurrent der 8600M GS mit zahlreichen Videofunktionen (Avivo HD). In Spielen jedoch teilweise deutlich schneller. 500 MHz, 120 - unified, DX10 | 600 MHz, 128 Bit
Höhergetaktete 7600 Grafikkarte mit 4 zusätzlichen Pixelpipelines. Dadurch auch deutlich bessere Leistung, jedoch wurde die Grafikkarte nur in einem 17" Notebook von Sony verbaut (AR11). 500 MHz, 12 / 5 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 600 MHz, 128 Bit
Einsteiger Grafikchip mit DirectX 11 Support und relativ geringem Stromverbrauch von nur 7 Watt. 550 MHz, 80 - unified, DX11 | 800 MHz, 64 Bit
Leistungsklasse 3
Low Midrange Grafikkarten - Diese Klasse ist noch durchaus fähig neueste Spiele flüssig darzustellen, nur nicht mehr mit allen Details und in hohen Auflösungen. Besonders die DirectX 10 fähigen Vertreter (9300M, HD 3400) sind nicht in der Lage ihre DirectX 10 Effekte (bei hohen Details) flüssig darzustellen.
Die GeForce 310M ist die Nachfolgerkarte der G 210M und technisch nur durch 30MHz mehr Shadertakt verschieden. 625 MHz, 16 - unified, DX10.1 | 800 MHz, 64 Bit
Die GeForce G210M besitzt, wie die alte GeForce G 110M 16 Shaderkerne jedoch konnte sie dank 40nm Prozess bei selben Stromverbrauch deutlich höher getaktet werden (bei um 50% verringertem Stromverbrauch ohne Last). 625 MHz, 16 - unified, DX10.1 | 800 MHz, 64 Bit
Auf GT218 Kern (GeForce G210M) basierende Business Grafikkarte (Treiber auf Stabilität und Kompatibilität von Geschäftsanwendungen optimiert). Durch geringere Taktraten etwas langsamer als eine G210M. 600 MHz, 16 - unified, DX10.1 | 800 MHz, 64 Bit
Im Vergleich zu den 9600M und der 9550M GS Karten, besitzt die G nur 16 Unified Shader (wie die alte 8600M GS) und hat daher nur die Hälfte der theoretischen Rechenleistung einer GT. Die 9500M G beherscht auch Hybrid-SLI (HybridPower und GeForceBoost). 500 MHz, 16 - unified, DX10 | 800 MHz, 128 Bit
DirectX 10 fähige Mittelklasse Grafikkarte für Notebooks mit ausreichend Performance für DirectX 9 Spiele und H.264 Beschleunigung. Für DirectX 10 Effekte reicht die Performance nicht aus. 600 MHz, 16 - unified, DX10 | 700 MHz, 128 Bit
Auf GT218 Kern (GeForce G210M) basierende Business Grafikkarte (Treiber auf Stabilität und Kompatibilität von Geschäftsanwendungen optimiert). Verglichen zur NVS3100 etwas geringer getaktet. 535 MHz, 16 - unified, DX10.1 | 800 MHz, 64 Bit
Erste in 80nm gefertigte Grafikkarte und dadurch mit ähnlichem Verbrauch wie die 7600, jedoch mit bessere Leistung. 450 MHz, 12 / 5 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 500 MHz, 128 Bit
Langsamer getaktete 6800 Ultra und dadurch auch mit weniger Leistung. Dies ermöglicht nur noch die flüssige Darstellung von aktuellen Spielen in mittleren Auflösungen. Nur für große und schwere Notebooks. 300 MHz, 12 / 5 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 300 MHz, 128/256 Bit
Auf GeForce Go 6800 basierender Chip mit zertifizierten Treibern und eigenem Bios für professionelle Anwendungen. Dadurch deutlich bessere Leistung bei CAD und professionellen 3D Anwendungen (wie 3D Studio MAX) jedoch schlechtere Spieleleistung. 330 MHz, 12 / 5 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 500 MHz, 256 Bit
Sehr stromhungrige, ehemalige Spitzenkarte von ATI. Jedoch bietet sie nur Shader 2.0 Unterstützung und derzeit nur noch Mittelklasse-Leistungsdaten. 480 MHz, 16 / 6 Pixel- / Vertexshader, DX9b | 550 MHz, 256 Bit
Dank gestrecktem Silizium konnte die X1700 im Vergleich zur X1600 höher getaktet werden bei gleichem Stromverbrauch. Dadurch bietet sie auch eine höhere Leistung auf Niveau der 7600 go. 475 MHz, 12 / 5 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 400 MHz, 128 Bit
Die FireGL V5250 basiert auf die X1700 jedoch mit Treibern und Bios die optimiert sind auf professionelle 3D Anwendungen und CAD. Dadurch wird jedoch eine geringere Spieleperformance erbracht. 400 MHz, 12 / 5 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 330 MHz, 128 Bit
Umbenannte Mobility Radeon X1700 und deshalb nur DirectX 9 Hardware-Unterstützung. Nach Gerüchten auch teilweise nur mit 64 Bit Speicherbus und dadurch deutlich langsamer. 460 MHz, 12 / 5 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 400 MHz, 64/128 Bit
Business Grafikkarte basierend auf die Go 7600 mit Treibern und Bios die auf Stabilität optimiert sind. 450 MHz, 8 / 5 Pixel- / Vertexshader, DX9b | 500 MHz, 128 Bit
Die, zur Zeit der Erscheinung, sehr guten Leistungswerte sind jetzt nur noch in der Mittelklasse angesiedelt und werden z.B. von einer GeForce Go 7700 überflügelt. Trotzdem benötigt der Chip sehr viel Strom und erzeugt große Hitze (dadurch nur für DTR Notebooks geeignet). 400 MHz, 12 / 6 Pixel- / Vertexshader, DX9b | 350 MHz, 128/256 Bit
Nachfolger der X700 und direkter Konkurrent der 7600 go, die leicht schneller ist. Ein gutes Leistung / Stromverbrauch Verhältnis zeichneten den beliebten Chip aus, der zur Zeit der Erscheinung alle Spiele flüssig darstellen konnte (2006). 450 MHz, 12 / 5 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 470 MHz, 128 Bit
Basiert auf der X1600, jedoch mit speziellen Treibern und Bios für professionelle 3D und CAD Programme. Dadurch ist jedoch eine geringere Spieleleistung zu erwarten, als mit Catalyst Treibern. 425 MHz, 12 / 5 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 475 MHz, 128 Bit
Abgespeckte Desktop X800 für den AGP Anschluss und erste Notebookgrafikkarte für 17" DTR Notebooks. Derzeit immer noch Mittelklasse Grafikleistung knapp oberhalb der GeForce Go 6600 bei Spielen. 350 MHz, 8 / 4 Pixel- / Vertexshader, DX9 | 300 MHz, 256 Bit
Direkter Vorgänger der 7600 und erste gute Mittelklasse Spielekarte von NVIDIA mit DirectX 9c Fähigkeiten (Nachfolger der eher schwachen 5700 go). HD-Video Beschleunigungsfunktionen 375 MHz, 8 / 4 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 300 MHz, 128 Bit
Dank neuer Herstellung hat die X1450 einen höheren Kerntakt bei gleichem Stromverbrauch (im Vergleich zu X1400). Leistungsmäßig in etwa auf Höhe der alten X600 Grafikkarte. 550 MHz, 4 / 2 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 450 MHz, 128 Bit
Als Konkurrent der 6600go war die X700 damals die zweitschnellste mobile Grafikkarte (vor Einführung der X800 bzw 6800). Die Leistung ist derzeit nur noch mit der unteren Mittelklasse (8400M GT) vergleichbar und für anspruchslose und ältere Spiele brauchbar. 350 MHz, 8 / 6 Pixel- / Vertexshader, DX9 | 350 MHz, 128 Bit
Die FireGL V5000 basiert auf die X700 jedoch mit Treibern und Bios die optimiert sind auf professionelle 3D Anwendungen und CAD. Dadurch wird jedoch eine geringere Spieleperformance erbracht. 350 MHz, 8 / 6 Pixel- / Vertexshader, DX9 | 350 MHz, 128 Bit
Die GeForce 305M ist eine abgespeckte GeForce 310M mit gleicher Anzahl an Kernen, jedoch deutlich weniger Leistung (55 versus 73 Gigaflops theoretische Rechenleistung). 525 MHz, 16 - unified, DX10.1 | 700 MHz, 64 Bit
Die GeForce G 110M besitzt, wie die alte GeForce 8400M GT / 8600M GS, 16 Shaderkerne. Dank der Fertigung in 55nm ist der Stromverbrauch jedoch auf dem Niveau der GeForce G 105M / 9300M GS. 400 MHz, 16 - unified, DX10 | 700 MHz, 64 Bit
DirectX 10 fähige Grafikkarte in der unteren Mittelklasse. Für anspruchslose Gelegenheitsspieler zwar ausreichende Grafikleistung, jedoch nicht für DX 10 Spiele mit allen Effekten. 450 MHz, 16 - unified, DX10 | 600 MHz, 128 Bit
Business Grafikkarte basierend auf die 8400M (wahrscheinlich GT) mit Treibern und Bios die auf Stabilität optimiert sind. Dadurch auch DirectX 10 fähig. 400 MHz, 16 - unified, DX10 | 700 MHz, 64 Bit
Höhergetaktete 9300M GS und dadurch auch etwas schneller. Weiterhin in 65nm gefertigt. Unterstützt Hybrid-SLI mit HybridPower und GeForceBoost. 640 MHz, 8 - unified, DX10 | 700 MHz, 64 Bit
Kombination aus Nvidia GeForce 9400M Chipsatz und dedizierter NB9M (GeForce 9300M GS, 9200M GS) Grafikkarte im GeForceBoost (Hybrid-SLI) Modus. Zum Stromsparen kann die dedizierte Grafikkarte deaktiviert werden. Bei GeForceBoost Betrieb gibt es jedoch die Nachteile einer SLI Lösung (Leistung stark Spieleabhängig und Micro-Ruckler). 24 - unified, DX10.0 | , 64 Bit
Chipsatz Grafikkarte basierend auf die 9400M G jedoch mit eigenem dedizierten Grafikspeicher. Der eigene Speicher ist jedoch nur DDR2 oder DDR3 und daher langsamer als bei dedizierten Grafikkarten wie der GeForce G 105M. Integrierter PureVideo HD (VP3) Videoprozessor. 450 MHz, 16 - unified, DX10.0 |
Integrierte (shared Memory) Grafikkarte und zum Zeitpunkt des Erscheinens schnellste integrierte Grafikkarte für Notebooks. Von Apple nur 9400M genannt. Wird auch in der ION (LE) Plattform verwendet. Mit DDR3 Hauptspeicher vergleichbar mit Einsteigslösungen wie der 9300M GS. Integrierter PureVideo HD (VP3) Videoprozessor zum Dekodieren von HD Videos. 450 MHz, 16 - unified, DX10.0 |
Der Nvidia ION 2 ist ein per PCIe 2 1x angebundener GT218 Chip für Pinetrail Atoms (D510, D410 und N450) mit Codenamen GT218-ION-A3 und GT218-ILV-A3. Im Vergleich zum ION 1, ist der ION 2 kein Chipsatz mehr, sondern ein auf G305M / G310M basierender Grafikchip mit eigenem Speicher. Je nach Version (Netbook 10", Netbook 12", Desktop) sind 8 oder 16 Kerne freigeschalten und auch die Taktrate varieert zwischen 405-535 MHz. 405/475/535 MHz, 16 - unified, DX10.1 | 1230 MHz, 64 Bit
Mobilty Radeon HD 3470 im Crossfire Verbund mit der Chipsatzgrafik HD3200. Die erzielte Leistung liegt jedoch nur minimal über einer einzelnen HD 3470. Vorteil: die 3470 kann zum Stromsparen auch ausgeschaltet werden. 80 - unified, DX10.1 |
» NVIDIA GeForce 9400M GeForceBoost
~ 18%
Marketingname für die Kombination aus Nvidia GeForce 9300M GS oder 9200M GS dedizierter Grafikkarte in Kombination mit dem 9100M G Chipsatz mit integrierter Grafik (Hybrid SLI: GeForceBoost). 24 - unified, DX10 | , 64 Bit
Schneller getaktete HD 3450 Grafikkarte und Nachfolger der HD 2400 XT mit DirectX 10.1 Unterstützung und Avivo Videofunktionen. Durch 55 nm Prozess wahrscheinlich höhere Performance bei gleichem Stromverbrauch. 680 MHz, 40 - unified, DX10.1 | 800 MHz, 64 Bit
Überarbeiteter 8400M GS Chip, der weiterhin in 65nm gefertigt wird und durch kleinere Optimierungen eine etwas bessere Performance zeigt. 400 MHz, 16 - unified, DX10 | 600 MHz, 64 Bit
Durch jediglich 8 Unified Shader, unterhalb der 9300M G angesiedelt. Durch die hohe Chiptaktung zeigt die Karte jedoch fast die selbe Performance. Unterstützt Hybrid-SLI mit HybridPower und GeForceBoost. 550 MHz, 8 - unified, DX10 | 700 MHz, 64 Bit
Basiert auf die GeForce 9200M / 9300M GS jedoch mit professionellen Treibern für CAD, 3D Anwendungen und OpenGL. Unterstützt PureVideo HD (Video Decoder für HD Videos). Speichertaktung: GDDR2: 400 MHz, GDDR3: 700 MHz 580 MHz, 8 - unified, DX10 | 700 MHz, 64 Bit
Basiert auf die GeForce 9300M GS jedoch mit Business-Treibern, die auf Stabilität und Business Anwendungen optimiert sind. Unterstützt PureVideo HD (Video Decoder für HD Videos). Speichertaktung: GDDR2: 400 MHz, GDDR3: 700 MHz 580 MHz, 8 - unified, DX10 | 700 MHz, 64 Bit
Nachfolger der HD 2400 Grafikkarte und dank 55nm Prozess wahrscheinlich schneller getaktet und daher mit geringfügig besserer Leistung. Für anspruchslose Gelegenheitsspieler wahrscheinlich geeignet. Unterstützt DirectX 10.1 Effekte (jedoch ist die Karte dafür zu langsam) und Avivo Videofunktionen (zur Entlastung der CPU z.B. bei HD Videos). 500 MHz, 40 - unified, DX10.1 | 700 MHz, 64 Bit
Einstiegsgrafikkarte von ATI, die jedoch nur mit GDDR2 ausgeliefert wird und durch geringere Taktraten unterhalb der 3450 rangiert. Eventuell auch ohne UVD Videoprozessor. 450 MHz, 40 - unified, DX10.1 | 700 MHz, 64 Bit
Einstiegsgrafikkarte von ATI, die im Vergleich zur HD 3430 laut ATI nur PCI-E 1.1 unterstützt (HD 3430 und aufwärts PCI-E 2.0). 400 MHz, 40 - unified, DX10.1 | 700 MHz, 64 Bit
onboard Grafikchip (RS880M Chipsatz) von AMD mit Avivo HD (jetzt UVD2 mit PIP Support) und guter 3D Leistung (für einen onboard Chipsatz). Im Vergleich zum Vorgänger (HD 3200) ähnliche 3D Leistung, jedoch DX 10.1 Support (und ev. weiterhin keine 2D Beschleunigung unter Windows XP).
onboard Grafikkarte welche im Package der neuen Core i3/i5/i7 Dual-Core Prozessoren untergebracht wird. Je nach Prozessormodell zwischen 500 und 766 MHz getaktet (laut Gerüchten auch dynamisch via Turbo Boost). Manchmal auch nur Intel HD Graphics genannt. Von Lenovo anscheinend auch GMA5700MHD genannt. 766 MHz, 12 - unified, DX10 |
Basiert auf die GeForce 9200M GS jedoch mit Business-Treibern, die auf Stabilität und Business Anwendungen optimiert sind. Unterstützt PureVideo HD (Video Decoder für HD Videos). Laut Nvidia nur Support bis 1680x1050 (digital) bzw 1600x1200 (analog). Speichertaktung: GDDR2: 400 MHz, GDDR3: 700 MHz 530 MHz, 8 - unified, DX10 | 700 MHz, 64 Bit
DirectX 10 fähige, untere Mittelklasse Grafikkarte von ATI mit Avivo HD Videoengine. Technisch eine höhergetaktete HD 2400 Grafikkarte. 600 MHz, 40 - unified, DX10 | 700 MHz, 64 Bit
CAD Grafikkarte mit zertifizierten Treibern, die wahrscheinlich auf die 8400M GS basiert. Jedoch spricht der Stromverbrauch von 17 Watt für etwas mehr Leistung (11 W - 8400M GS). 400 MHz, 16 - unified, DX10 | 600 MHz, 64 Bit
Die Leistung der X1400 ist in etwa mit der X600 der Vorgängergeneration vergleichbar. Technisch gesehen ist sie einen höher getaktete X1300, die für anspruchslose Spiele brauchbar sein sollte. 445 MHz, 4 / 2 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 250 MHz, 128 Bit
Die 9100M G ist eine onboard Grafikkarte mit einem Grafikkern, der auf die 9200M basiert und dadurch auch PureVideo HD (VP3) unterstützt. In Verbindung mit einer 9x00M Grafikkarte unterstützt der Chipsatz Hybrid-SLI (HybridPower und GeForceBoost mit 9200M GS bzw. 9300M GS). In Verbindung mit 9200M GS und 9300M GS wird die Kombination auch GeForce 9400M genannt. Für AMD Prozessoren wird der MCP77MH eingesetzt, für Intel der MCP79MH. 450 MHz, 8 - unified, DX10 |
Für Gelegenheitsspieler ausreichende Grafikleistung, jedoch durch den nur 64 Bit breiten Speicherbus deutlich geringere Grafikleistung als die 8400M GT. Für DirectX 10 Effekte (trotz Unterstützung) jedoch deutlich zu langsam. 400 MHz, 16 - unified, DX10 | 600 MHz, 64 Bit
Business Grafikkarte basierend auf die 8400M (wahrscheinlich GS) mit Treibern und Bios die auf Stabilität optimiert sind. Dadurch auch DirectX 10 fähig. 400 MHz, 16 - unified, DX10 | 600 MHz, 64 Bit
DirectX 10 untere Mittelklasse Grafikkarte von ATI mit zahlreichen Videofunktionen (Avivo HD). Für DX 10 Spiele jedoch zu wenig Leistungsreserven. 450 MHz, 40 - unified, DX10 | 500 MHz, 64 Bit
onboard Grafikchip (RS780M Chipsatz) von AMD mit Avivo HD Technologie zur Entlastung der CPU bei HD Videos und guter 3D Leistung (für einen onboard Chipsatz). Unterstützt PowerXpress zum dynamischen Umschalten zwischen dedizierter und integrierter Grafik und Hybrid CrossFireX zur Leistungssteigerung mit einer dedizierten Grafikkarte (ähnlich Hybrid-SLI von Nvidia). Der Kern basiert auf eine HD 2400. Achtung, unter XP soll es keine 2D Beschleunigung aufgrund eines Treiberfehlers geben.
onboard Grafikchip von AMD und technisch eine abgespeckte Radeon HD 3200 mit geringerer Taktung und weniger Chipsatzfeatures (ohne Videobeschleunigung?). Der Kern basiert ebenfalls auf eine HD 2400. Achtung, unter XP soll es keine 2D Beschleunigung aufgrund eines Treiberfehlers geben. 300 MHz, 40 - unified, DX10 |
Stark abgespeckte 8400M GS Grafikkarte mit geringem Speicherbus und nur der Hälfte an Stream Prozessoren. Die Spieleleistung wird dadurch sehr eingeschränkt. Nur MPEG-2 Videobeschleunigung. 400 MHz, 8 - unified, DX10 | 600 MHz, 64 Bit
Die 8200M G ist ist ein abgespeckter 9100M G (nur Single Channel Speicher, und nur PureVideo HD VP2). MCP77MV ist für AMD Prozessoren, MCP79MVL für Intel. 400 MHz, 8 - unified, DX10 |
Im GM47 Chipsatz (Montevina Plattform) integrierte shared Memory Grafikkarte von Intel. Im Vergleich zur 4500MHD ist sie höher getaktet und dadurch etwas schneller. Kann HD-Videos (AVC/VC2/MPEG2) dekodieren und so die CPU entlasten. Bis jetzt noch nicht erschienen. 640 MHz, 10 - unified, DX10 | , 0 Bit
Im GM45, GS45 und GE45 Chipsatz (Montevina Plattform) integrierte shared Memory Grafikkarte von Intel. Durch höhere Taktung und mehr Shader ist sie deutlich schneller als die X3100, jedoch immer noch nicht für Spieler empfehlenswert. Kann HD-Videos (AVC/VC2/MPEG2) dekodieren und so die CPU entlasten. 533 MHz, 10 - unified, DX10 | , 0 Bit
Im GL40 oder GS40 Chipsatz (Montevina Plattform) integrierte shared Memory Grafikkarte von Intel. Technisch eine geringer getaktete GMA 4500MHD (400 MHz versus 533) und durch den geringeren Takt auch kein BlueRay Logo Support. 400 MHz, 10 - unified, DX10 |
Business Grafikkarte basierend auf die 8400M (wahrscheinlich G) mit Treibern und Bios die auf Stabilität optimiert sind. Dadurch auch DirectX 10 fähig. 8 - unified, DX10 | 700 MHz, 64 Bit
Untere Mittelklasse Grafikkarte von NVIDIA, die jedoch langsamer ist als die Konkurrenzkarte X1400 von ATI. Die Karte ist durch den 64 Bit (bzw. sogar teilweise nur 32 Bit) breiten Speicherbus nur für anspruchslose Spiele geeignet. 450 MHz, 4 / 3 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 450 MHz, 64/32 Bit
Die NVIDIA Quadro FX 350M basiert auf die NVIDIA GeForce Go 7300 und ist eine professionelle 3D Anwendungs-Grafikkarte, die im unteren Leistungssegment angeordnet ist. 450 MHz, 4 / 3 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 350 MHz, 64 Bit
Basiert auf die GeForce Go 7400 mit professionellen zertifizierten Grafiktreibern für Anwendungen wie CAD, Rendering, 3D Modelling, usw. Für Spiele nur eingeschränkt zu verwenden. 0 MHz, 4 / 3 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 0 MHz, 64 Bit
Basiert auf die GeForce Go 7300 mit professionellen zertifizierten Grafiktreibern für Anwendungen wie CAD, Rendering, 3D Modelling, usw. Für Spiele nur eingeschränkt zu verwenden. 300 MHz, 4 / 3 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 600 MHz, 64 Bit
PCI-E Version des AGP Chips Mobility Radeon 9700. Wurde deutlich von der X700 geschlagen. Auch eine noch langsamere X600 SE wurde teilweise verbaut. 400 MHz, 4 / 2 Pixel- / Vertexshader, DX9 | 250 MHz, 128 Bit
Die ATI Mobility FireGL V3200 basiert auf den Chip der ATI Mobility Radeon X600, wird jedoch mit Treibern und Bios die optimiert sind für professionelle Anwendungen wie CAD oder 3D Modelling Programme. 400 MHz, 4 / 2 Pixel- / Vertexshader, DX9 | , 128 Bit
Die ATI Mobility FireGL V3100 basiert auf den Chip der ATI Mobility Radeon X600 und ist auf Anwendungsperformance wie CAD optimiert. 4 / 2 Pixel- / Vertexshader, DX9 | , 128 Bit
Von der Desktop 9600 abgeleiteter Mobilchip (höhergetaktete Mobility Radeon 9600). Leitete damals die Aera der gut spieletauglichen Notebooks ein. Teilweise gab es auch Versionen mit nur 64 Bit Speicherbus (deutlich langsamer!). 450 MHz, 4 / 2 Pixel- / Vertexshader, DX9 | 275 MHz, 128/64 Bit
Professionelle Version der 9700 Grafikkarte für Notebooks. Geringere Spieleleistung wird durch spezielle Treiber gegen höhere Anwendungsleistung getauscht. 450 MHz, 4 / 2 Pixel- / Vertexshader, DX9 | 260 MHz, 128 Bit
Leistungsklasse 4
Knapp Spielefähig - Einige nicht anspruchsvolle aktuelle Spiele können mit geringen Details noch flüssig gespielt werden. Für Office und Video natürlich ausreichende Leistungsreserven.
Schwächste dedizierte Grafikkarte von ATI der X1000 Serie und nur noch wenig schneller als aktuelle integrierte Chipsätze (jedoch bei höherem Stromverbrauch). 350 MHz, 4 / 2 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 250 MHz, 128 Bit
Damals die schnellste für Notebooks erhältliche Grafikkarte. Auch als schnellere "Pro" Version erhältlich. Vorsicht vor 32MB Versionen, da diese meist nur einen 64 Bit breiten Speicherbus bieten (=deutlich geringere Leistung). 300 MHz, 4 / 2 Pixel- / Vertexshader, DX9 | 300 MHz, 128/64 Bit
Professionelle Version der 9600 Grafikkarte für Notebooks mit zertifizierten Treibern für CAD und 3D Anwendungen. 300 MHz, 4 / 2 Pixel- / Vertexshader, DX9 | 200 MHz, 128 Bit
Kleinste dedizierte Grafikkarte der GeForce Go 7000er Serie und nur geringfügig schneller als moderne integrierte Grafikkarten. 450 MHz, 4 / 3 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 350 MHz, 32 Bit
Technisch identisch mit der 6400 Grafikkarte jedoch mit niedrigerem Speicher- und Kerntakt. 400 MHz, 4 / 3 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 350 MHz, 64 Bit
Kaum spieletauglich, bietet die Karte wenige Vorteile gegenüber integrierten Grafikkarten. 300 MHz, 4 / 3 Pixel- / Vertexshader, DX9c | 300 MHz, 64 Bit
Stärkste Grafikkarte der FX Go Serie und direkter Konkurrent der 9600 / 9700 von ATI, jedoch besonders in DirectX 9 Spielen deutlich langsamer. Ausserdem nur Shader 2.0+ Unterstützung. 450 MHz, 4 / 0 Pixel- / Vertexshader, DX9 | 275 MHz, 128 Bit
Professionelle Grafikkarte mit zertifizierten Treibern für CAD und 3D Anwendungen. Basiert auf den GeForce FX Go 5700 Grafikkern. 4 / 0 Pixel- / Vertexshader, DX9 | , 128 Bit
Konkurrent zur ATI Mobility Radeon 9600 jedoch deutlich geringere Leistung bei DirectX 9 Spielen. Kaum schneller als aktuelle integrierte Grafikkarten (jedoch deutlich stromhungriger). 350 MHz, 4 / 1 Pixel- / Vertexshader, DX9 | 300 MHz, 128 Bit
Leistungsklasse 5
Low End Grafikkarten - Diese Karten können nur ältere Spiel noch flüssig darstellen. Aktuelle höchstens mit erheblich reduzierten Details und geringer Auflösung. Die integrierten Grafikkarten haben den Vorteil von einem geringem Stromverbrauch (höhere Akkulaufzeit, weniger Abwärme) und sind für Anwendungen wie Office, Internet surfen, Bildbearbeitung, Videoschnitt ohne Einschränkungen geeignet.
Auf AMD M690T verbauter onboard Grafikchip (mit optional eigenem Speicher). Manchmal auch Mobilty Radeon X1270 genannt. Basierend auf X700 Design, jedoch mit weniger Pixel- und Vertexpipelines. Für Spieler nur in Kombination mit ext. Grafikkarte geignet. 400 MHz, 4 / 0 Pixel- / Vertexshader, DX9 |
Auf AMD M690G verbauter onboard Grafikchip. Manchmal auch Mobilty Radeon X1250 genannt. Basierend auf X700 Design, jedoch mit weniger Pixel- und Vertexpipelines. Für Spieler kaum geignet. Windows Vista Aero tauglich. 350 MHz, 4 / 0 Pixel- / Vertexshader, DX9 |
Desktop Chipsatz von ATI (ähnlich zum Xpress 200M), jedoch oft verwechselt mit dem stärkeren Xpress X1250 für Notebooks. 400 MHz, 4 / 0 Pixel- / Vertexshader, DX9 |
onboard Grafikkarte, die in AMDs M690V / RS690MC Chipsatz integriert ist. Basierend auf X700 Design, jedoch mit weniger Pixel- und Vertexpipelines. Für Spieler kaum geignet. Manchmal auch als ATI Mobility Radeon X1200 bezeichnet. Windows Vista Aero tauglich. 350 MHz, 4 / 0 Pixel- / Vertexshader, DX9 | 0 MHz
Integrierte shared Memory Grafikkarte von Intel, die im 965GM und GL960 Chipsatz eingebaut ist. Dank voll programmierbarer Pipeline DX 10 fähig (mit Treibern seit 15.9.0.1472). Gute Performance für eine integrierte Grafikkarte, jedoch trotzdem kaum spielefähig. 500 MHz, 8 - unified, DX10 | , 0 Bit
In nForce 630M integrierte (shared Memory) Grafikkarte für Notebooks mit AMD Prozessoren (Sockel S1). Im Unterschied zum 7000M bietet der 7150M auch HD-Video Decodierung für MPEG2, H.264 in 720p. 425 MHz, 2 / 1 Pixel- / Vertexshader, DX9c |
DirectX 8.1 fähige Notebookgrafikkarte, die derzeit nur noch mit der Leistung einer integrierten Grafikkarte vergleichbar ist. Für alte Spiele (Quake 3 z.B.) jedoch ausreichend. Höhergetaktete ATI Mobility Radeon 9000. Kein Windows Vista Aero Support. 250 MHz, 4 / 1 Pixel- / Vertexshader, DX8.1 | 200 MHz, 128 Bit
DirectX 8.1 fähige Notebookgrafikkarte, die derzeit nur noch mit der Leistung einer integrierten Grafikkarte vergleichbar ist. Für alte Spiele jedoch ausreichend. Kein Windows Vista Aero Support. 240 MHz, 4 / 1 Pixel- / Vertexshader, DX8.1 | 200 MHz, 128 Bit
» NVIDIA GeForce 4 488 Go
~ 7%
Basiert auf dem GeForce 4 MX Desktop Grafikchip mit zusätzlichen Stromsparfunktionen. Der Chip besitzt keine Pixel- und Vertexshader Einheit. Höhergetakteter GeForce 4 460 Go 275 MHz, 2 / 0 Pixel- / Vertexshader, DX7 | 275 MHz, 32 Bit
» NVIDIA GeForce 4 460 Go
~ 7%
Basiert auf dem GeForce 4 MX Desktop Grafikchip mit zusätzlichen Stromsparfunktionen. Der chip besitzt keine Pixel- und Vertexshader Einheit. Höhergetakteter GeForce 4 440 Go 250 MHz, 2 / 0 Pixel- / Vertexshader, DX7 | 250 MHz, 32 Bit
» NVIDIA GeForce 4 440 Go
~ 6%
Basiert auf dem GeForce 4 MX Desktop Grafikchip mit zusätzlichen Stromsparfunktionen. Der chip besitzt keine Pixel- und Vertexshader Einheit. Höhergetakteter GeForce 4 420 Go 220 MHz, 2 / 0 Pixel- / Vertexshader, DX7 | 220 MHz, 32 Bit
» NVIDIA GeForce 4 420 Go
~ 10%
Basiert auf dem GeForce 4 MX Desktop Grafikchip mit zusätzlichen Stromsparfunktionen. Der chip besitzt keine Pixel- und Vertexshader Einheit. 190 MHz, 2 / 0 Pixel- / Vertexshader, DX7 | 200 MHz, 32 Bit
Integrierte (shared memory) Grafikkarte welche im Prozessor Intel Atom N4xx integriert ist. Basiert laut Intel auf einen "optimierten" X3100 Kern, ist jedoch nur minimal schneller als der alte GMA 950. Daher für HD Videos und 3D Spiele nicht geeignet. 200 MHz, 2 / 0 Pixel- / Vertexshader, DX9c |
Integrierter (onboard) Grafikchip auf Mobile Intel 945GM/C/Z/ME/ML Chipsätzen und Nachfolger des GMA 900. Kein Hardware T&L (für manche Spiele benötigt). Für Spiele kaum geeignet. 250 MHz, 4 / 0