Benchmarkcheck: BioShock Infinite

Florian Glaser , 27.03.2013

Ein himmlisches Vergnügen. BioShock Infinite ist definitiv ein Shooter der Extraklasse. Egal ob Spielwelt, Bedienung, Sound oder Geschichte: Der Action-Kracher lässt die meisten Konkurrenten hinter sich. Wir beleuchten unter anderem den Hardware-Hunger des Ausnahmetitels. Reicht vielleicht schon eine schwächere Grafikkarte?

BioShock Infinite Logo

Beschreibung

»Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.« Dieser Songtext kommt dem aktuellen Werk von Irrational Games zwar relativ nahe, trifft im Endeffekt aber nicht ganz zu. Einerseits spielt BioShock Infinite eher in als über den Wolken. Und zum anderen ist es mit der Freiheit dann doch nicht so weit bestellt, wie es sich manche Fans gewünscht hätten. Moment, in den Wolken? Für alle, die den Action-Titel bisher sträflich übergangen haben: In Bioshock Infinite verkörpern wir den Pinkerton-Agenten Booker DeWitt, der 1912 in die Wolkenstadt Columbia aufbricht, um die mysteriöse Elizabeth zu retten. Dass es sich bei diesem Job um kein Zuckerschlecken handelt und der Weg mit allerlei Gefahren gespickt ist, dürfte Shooter-Kennern von vornherein klar sein.

Die malerische Idylle, die sich zu Beginn des Spiels entfaltet und – abgesehen vom sehr ähnlichen Leuchtturm-Einstieg - in krassem Kontrast zum ersten BioShock steht, trügt nämlich extrem. So wird das »steampunkige« Wolkenreich von einem Mann namens Comstock dominiert. Die überall angebrachten Propagandaplakate preisen Comstock als Propheten und religiösen Führer an. Aufmerksame Spieler werden schnell merken, dass hinter der Fassade nicht alles zum Besten bestellt ist. Denn wie in der Realität übertreiben es einige Bürger mit ihrem Glauben und ihrer Gottesfürchtigkeit. Oder anders gesagt: In Columbia regieren der Rassismus und der Fanatismus. Kein Wunder, dass es sich der Hauptcharakter bald mit den Einwohnern verscherzt und auf Konfrontationskurs geht.

Womit wir gleich beim wichtigsten Bestandteil eines Action-Vertreters wären: den Kämpfen. Im Vergleich zu den Vorgängern hat der Entwickler die Schusswechsel nochmal gehörig aufgepeppt: Waffenmodelle, Schussgeräusche und Treffer-Feedback müssen sich nicht hinter anderen Ego-Shootern verbergen. Wer bereits einen Teil der BioShock Reihe gespielt hat, wird sich flott an die zugrunde liegende Mechanik gewöhnen. Trotz diverser Umbenennungen (die magischen Fähigkeiten, die man im Laufe der Reise ergattert, heißen jetzt z. B. Vigors und nicht mehr Plasmide) finden sich fast alle bekannten Elemente wieder.

Irrational Games hat sogar ein paar Neuerungen eingebaut. Mit Kleidungsstücken, die meist ziemlich gut in den Levels versteckt sind, erhält Booker DeWitt diverse Boni. Waffen und Spezialfähigkeiten lassen sich natürlich auch upgraden. Alle paar Meter wird man zudem von einem Verkaufsautomaten angestrahlt. Gegen bare Münze kann man hier Lebensenergie, Salz (das Mana von BioShock Infinite) und Munition erwerben.

Apropos Münzen: Neben Geld sind in den bildhübschen Umgebungen auch zahlreiche andere Knabbereien wie Schokoriegel und Obst verteilt (wirken sich auf die Lebensenergie oder den Manavorrat aus). Für unseren Geschmack hat es der Entwickler mit den sammelbaren Objekten jedoch erneut übertrieben. Denn wenn BioShock eine Sache fehlt, ist es spielerischer Anspruch. Auf dem normalen Schwierigkeitsgrad kommt man als halbwegs erfahrener Gamer nur selten ins Bedrängnis. Dank der Vigors und des üppigen Munitions- respektive Gesundheitsnachschubs stellen auch größere Feindgruppen meist kein Problem dar. Die durchschnittliche KI, die sich des öfteren Aussetzer erlaubt, trägt ebenfalls nicht unbedingt zum Anspruch bei. An vielen Stellen können wir uns gedankenlos und ohne Taktik durch die abwechslungsreichen Gebiete ballern. Kurzum: Die Spielfigur ist etwas zu übermächtig geraten.

Das Wort "übermächtig" passt auch gut zur Atmosphäre des Spiels. Was Irrational Games in dieser Kategorie abliefert, grenzt beinahe an Wahnsinn. Eine derart stimmiges Art Design und eine derart hohe Detailverliebtheit sind uns in der Vergangenheit nur selten untergekommen (Dishonored war eines der letzten Highlights). Für ihre unglaubliche Mühe müssen wir den Entwicklern größten Respekt zollen. Beinahe jeder Screenshot würde sich wunderbar als Poster, Desktophintergrund oder Bild in einem Artbook machen. Die Spielwelt explodiert geradezu vor Objekten, seien es nun Blumen, Kerzen, Marktstände, Ballons oder Fahnen. Atmosphärisch ist BioShock Infinite die neue Referenz.

Untermalt wird die grandiose Stimmung von einem nicht weniger tollen Soundtrack (20er-Jahre-Stil). Gerade in den ersten ein bis zwei Stunden möchte man am liebsten in den Monitor eintauchen. Die wunderschönen Melodien, die zum Teil von Ingame-Chören und Orchestern interpretiert werden, sorgen mitunter für Gänsehaut. Auch die Sprecher sind gut gewählt.

Doch Irrational Games verwöhnt den Spieler nicht nur optisch und akustisch, sondern auch geschichtlich – im wahrsten Sinne des Wortes. Trotz der eher simplen Hauptquest (»spüre Elizabeth auf und kümmere dich um sie«) hat BioShock inhaltlich einiges zu bieten. Wer nicht stumpf nach vorne prescht, wird mit jeder Menge US-Historie konfrontiert: Sklavenzeit, Unabhängigkeitskrieg, politische und religiöse Figuren – die Palette ist breit. Theoretisch kann man sich stundenlang mit eigentlich unwichtigen Details beschäftigen. Columbias Bevölkerung bewegt sich irgendwo zwischen Ku-Klux-Clan und naivem Idealismus – eine recht ungewöhnliche Thematik für ein PC-Spiel.

Die Levelarchitektur ist ebenfalls ungewöhnlich: Per Greifhaken klinken wir uns manchmal in das Schienensystem von Columbia ein und sausen wie wild durch die Gegend (inkl. Schienenwechsel und Tod-von-oben-Option). Obwohl die Umgebungen größtenteils recht linear gestaltet sind, entdeckt man häufig Alternativrouten, die neue Audiobücher, Geheimnisse oder Nebenquests offenbaren. Abgerundet wird das Gesamterlebnis von einer durchdachten und flüssigen Steuerung.

Mit Ausnahme des niedrigen Schwierigkeitsgrades konnten wir keine gravierenden Mängel feststellen. Der Ego-Shooter leistet sich nur ein paar kleinere Patzer:

  • Diebstahl wird in 99 % der Fälle nicht geahndet. Man kann alles klauen, was nicht niet- und nagelfest ist.
  • Der Fortschritt wird automatisch an bestimmten Punkten gesichert. Eine Quicksave-Option fehlt.
  • Viele Charaktere sehen sich extrem ähnlich oder sind komplett identisch (»Klongegner«).
  • Der Titel ist ziemlich actionlastig. Etwas mehr Rätsel hätten dem Spiel gut getan.
  • Die meisten Objekte reagieren nicht auf äußere Einflüsse (keine Physik).
  • Manche Texturen sind bei näherer Betrachtung matschig.

Benchmark

BioShock Infinite enthält einen integrierten Benchmark, der direkt beim Spielstart angeboten wird. Über eine grafisch schlichte Kommandozeile (für Laien eher ungeeignet) kann man die Settings und die gewünschte Auflösung einstellen. Nach einem kurzen Ladevorgang erscheinen dann mehrere Szenen vom Anfang des Action-Titels. Der komplette Benchmark dauert etwa 1,5 Minuten (siehe Video). Am Ende spuckt BioShock Infinite eine detaillierte csv-Datei aus, die man optional auch über den persönlichen Windows Ordner erreicht (C:\Users\Name\Documents\My Games\BioShock Infinite\Benchmarks). In der Zeile „Overall“ sind an der zweiten Stelle die durchschnittlichen fps eingetragen.

Grundsätzlich gilt: Während der Prozessor kaum belastet wird, gerät die Grafikkarte ordentlich ins Schwitzen. Wegen temporärer Performance-Einbrüche, die auch stärkere GPUs betreffen, sollte die Bildwiederholrate im Benchmark über 35-40 fps liegen. Momentan ist BioShock Infinite leider noch nicht perfekt optimiert. Im Spielverlauf treten - unabhängig von der eingesetzten Hardware - immer mal wieder Ruckler auf.

Technik

Ansonsten macht die Technik eine gute Figur. Die modifizierte Unreal Engine 3 glänzt unter anderem mit hochwertigen Spiegelungen und Lichteffekten. Bei der Farbwahl beweisen die Entwickler ebenfalls ihr Können. Der einzigartige Stil und der hohe Detailreichtum trösten locker über vorhandene Textur- und Polygonschwächen hinweg. Neben dem Bildmodus, dem Seitenverhältnis und der Auflösung lassen sich im spielinternen Grafikmenü auch die Grafikqualität und die Helligkeit regeln. Mit der Option »Lock Framerate« (Irrational Games VSync-Pendant) werden bei Bedarf Zeilenverschiebungen eliminiert.

Die Presets Very Low, Low, Medium, High, Very High und Ultra helfen derweil, BioShock an die Leistungsfähigkeit des eigenen Systems anzupassen. Prima: Nach Änderungen ist kein Neustart nötig. Da der Titel nur DirectX 10 und DirectX 11 unterstützt, müssen Besitzer von DirectX-9-Geräten (Windows XP) vor der Tür bleiben. Wie unsere Screenshots belegen, sieht der Action-Kracher auch mit mittleren Details noch anständig aus. Einzig das Preset Very Low zieht die Grafikqualität deutlich nach unten.

Very Low Settings
Very Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings
Very Low Settings
Very Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Resultate

Dass BioShock Infinite zu AMDs »Gaming Evolved« Programm gehört, sieht man den Benchmark-Ergebnissen nicht unbedingt an. Im Gegenteil: Mit der brandneuen ForceWare 314.22, die diesem Artikel zugrunde liegt, schneiden Nvidia Modelle tendenziell besser ab. Schwächere GPUs auf Niveau der Intel HD Graphics 4000 kommen höchstens mit dem Preset Low oder Very Low zurecht (1.280 x 720). Potente Mittelklasse-Vertreter wie die Radeon HD 8750M oder die GeForce GT 640M packen  indes auch normale bis hohe Einstellungen ordentlich (1.366 x 768). Für sehr hohe Details und 1.600 x 900 Bildpunkte wird dagegen ein High-End-Modell ab der GeForce GTX 660M benötigt. 1.920 x 1.080 Pixel und maximale Grafikoptionen erfordern sogar einen der aktuellen Spitzenreiter (GeForce GTX 675MX, GTX 680M oder Radeon HD  7970M). Wenn man den DirectX-11-Modus ausklammert, sind die Hardware-Anforderungen aber nicht besonders hoch.

Benchmark-Tabelle: BioShock Infinite

Fazit

BioShock Infinite entpuppt sich als beeindruckende Achterbahnfahrt. Selbst hartgesottene Shooter-Experten werden das eine oder andere Mal staunend vor dem Monitor sitzen und die einzigartige Stimmung genießen. Die künstlerische Qualität ist beinahe konkurrenzlos. Wer sich auch nur im Entferntesten für das Action-Genre interessiert, sollte den Titel unbedingt ausprobieren. BioShock Infinite zählt schon jetzt zu den besten Spielen des Jahres.

Video

Testsysteme

Ein Großteil der Benchmarks wurde mit Geräten der Firma Schenker Notebooks durchgeführt (mysn.de):

  • XMG P502 (Core i7-3610QM, GeForce GTX 660M, GTX 670M, GTX 675M(X), GTX 680M, Radeon HD 7970M & HD Graphics 4000)
  • XMG A502 (Core i5-3360M, GeForce GT 650M)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000)
  • Jeweils mit 8 GByte DDR3-RAM (2x 4096 MByte @ 1600 MHz), 160 GByte SSD (Intel 320 Series)  & Windows 7 Professional 64 Bit

Verwendete GPU-Treiber: Nvidia 314.22, AMD 13.3 Beta 3 & Intel 9.17.10.2932.

von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502
von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     BioShock Infinite
 BioShock Infinite (2013)
low
1280x720
Very Low Preset
med.
1366x768
Medium Preset
high
1366x768
High Preset
ultra
1920x1080
Ultra Preset, DX11 (DDOF)
 1NVIDIA GeForce GTX 880M SLI
222.6
198.1
181.4
104
 2NVIDIA GeForce GTX 780M SLI
233.5
208.5
94.5
 3AMD Radeon R9 M290X Crossfire
173.4
152.6
145.5
85
 4AMD Radeon HD 8970M Crossfire
166.82
156.42
86.92
 8AMD Radeon R9 280X
253.3
211.7
182.6
76.3
 9NVIDIA GeForce GTX 680
195
168
153
64.72
 10AMD Radeon HD 7970
199.2
170.1
150.9
64.3
 13NVIDIA GeForce GTX 880M
217.1
178.8
156.4
65.6
 14NVIDIA GeForce GTX 660 Ti
200.7
168.8
151.3
62.9
 16NVIDIA GeForce GTX 780M
217.7
167.9
149.052
46.65
 17NVIDIA Quadro K5100M
157
132
49
 20AMD Radeon R9 M290X
164.6
140
124.7
46.8
 21AMD Radeon HD 8970M
180.1
139.4
123.3
40.552
 22NVIDIA GeForce GTX 870M
190.8
147.9
131.7
52.2
 26NVIDIA GeForce GTX 680M
184.4
133.22
116.752
45.82
 27NVIDIA GeForce GTX 765M SLI
205.4
156.7
1392
53.62
 29AMD Radeon HD 7970M
168.1
121.2
116.6
43.7
 31NVIDIA GeForce GTX 860M
185.82
125.22
110.33
42.33
 35NVIDIA GeForce GTX 770M
190.24
117.765
99.256
29.436
Pos      Modell                                     BioShock Infinite
lowmed.highultra
 36NVIDIA GeForce GTX 850M
138.4
95.2
81.7
27.6
 39NVIDIA GeForce GT 755M SLI
124.8
113.8
45.3
 44NVIDIA GeForce GTX 675MX
177.2
111.9
98.6
36.2
 45NVIDIA GeForce GT 750M SLI
104.1
94.2
38.9
 49NVIDIA GeForce GTX 470
162.3
111.5
100.9
32.8
 50NVIDIA GeForce GTX 765M
146.854
907
767
23.186
 56NVIDIA GeForce GTX 675M
164.3
103.1
91.1
28.6
 59AMD Radeon HD 7770
171.6
91.8
76.7
24.7
 64NVIDIA GeForce GTX 460 768MB
165
98.74
85.36
25.39
 67NVIDIA Quadro K3100M
149
22
 69NVIDIA GeForce GTX 670MX
158.1
91.8
78.3
27.9
 71NVIDIA GeForce GTX 760M
140
82
70
20
 72NVIDIA GeForce GTX 670M
151.1
88.3
76.1
23.1
 74AMD Radeon HD 8870M
70.3
55.7
51.4
19.3
 80NVIDIA Quadro K2100M
106
60
51
14
 85*AMD Radeon R7 250
141.1
78.4
66.8
20.3
 86NVIDIA GeForce GT 755M
72.6
64.7
24.2
 87NVIDIA GeForce GTX 660M
126.5
72.4
64
22.9
 89AMD Radeon HD 8850M
76.6
55.9
44.3
16.9
 91AMD Radeon HD 8790M
113
55
47
15.6
Pos      Modell                                     BioShock Infinite
lowmed.highultra
 97NVIDIA GeForce GT 750M
89.37
52.397
44.218
15.547
 99NVIDIA GeForce GT 650M
97.632
55.932
47.992
17.452
 100*NVIDIA GeForce 840M
86.7
49.3
40
14
 101NVIDIA Quadro K1100M
87.4
44.5
42.4
15.4
 102NVIDIA GeForce GT 745M
90.872
50.782
42.72
12.572
 105AMD Radeon R7 in A10-7850K APU (Kaveri)
80.3
 106Intel Iris Pro Graphics 5200
78.5
40.1
35.2
9.8
 107AMD Radeon R7 in A10-7700K APU (Kaveri)
78.4
 109NVIDIA GeForce GT 740M
6911
3711
3111
9.27
 110NVIDIA Quadro K2000M
84.8
46.7
39.8
10.9
 114NVIDIA GeForce 825M
69.2
37.5
31.1
 116AMD FirePro M4000
105
56
44
13
 124AMD Radeon HD 8550G + HD 8750M Dual Graphics
66.8
40.3
33.3
 125AMD Radeon HD 8750M
59.752
35.82
30.82
10.92
 126NVIDIA GeForce GT 730M
62
34
28
 128*NVIDIA GeForce GT 645M
83.9
46.9
40.3
14.3
 129*AMD FirePro M4100
9
 131AMD Radeon R7 M265
69.92
41.212
34.212
11.03
 135NVIDIA GeForce GT 640M
83.3
47.4
40.4
14.3
 137NVIDIA GeForce GT 735M
63.854
34.314
28.554
8.28
Pos      Modell                                     BioShock Infinite
lowmed.highultra
 153AMD Radeon HD 8670D
76.5
39.6
33.1
10.1
 174AMD Radeon HD 8570D
67.8
33.9
28
7.3
 175AMD Radeon HD 8650G + HD 8670M Dual Graphics
54.33
27.6
23.1
 176*AMD Radeon HD 8650G + HD 8570M Dual Graphics
41.12
25.52
21.42
6.9
 178AMD Radeon HD 8550G + HD 8670M Dual Graphics
42.252
24.22
19.852
 179AMD Radeon HD 8670M
37.492
22.292
18.182
5.49
 180AMD Radeon HD 7660D
67.73
35.24
293
8.53
 198AMD Radeon HD 8650G
35.3
26.1
22.6
 203NVIDIA GeForce GT 630M
60.852
33.62
29.552
9.082
 204AMD Radeon HD 7560D
64.7
31.4
26.1
7.2
 207NVIDIA GeForce 820M
54.952
29.852
25.552
 208NVIDIA GeForce GT 720M
51.954
29.44
24.54
7.4
 210Intel Iris Graphics 5100
47.2
24.8
20.7
 214AMD Radeon HD 8450G + Radeon HD 8570M Dual Graphics
28.2
19
 215AMD Radeon HD 8570M
28.1
14.7
12
4
 216NVIDIA Quadro K610M
52.5
26.4
22.2
6
 222Intel HD Graphics 4600
44.496
21.486
18.086
73
 226NVIDIA GeForce 710M
52.82
30.12
25
 227AMD Radeon HD 7660G
56
28.1
23.7
6.8
 230Intel HD Graphics 5000
34.314
20.494
15.394
7.7
Pos      Modell                                     BioShock Infinite
lowmed.highultra
 240AMD Radeon HD 7570M
47.9
23.5
19.4
 246*AMD Radeon HD 8550G
69.8
40.3
33.3
 253AMD Radeon HD 7610M
53
25
21
6
 255AMD Radeon HD 8470D
55.14
25.78
21.9
6.2
 258Intel HD Graphics 4400
28.513
16.2113
14.638
4.744
 259NVIDIA NVS 5200M
47.7
25.3
20.6
6.2
 261AMD Radeon HD 7550M
40.7
20.4
16.6
 294AMD Radeon HD 7480D
45.4
20.1
17.4
4.4
 295Intel HD Graphics 4000
26.813
12.6514
10.812
3.585
 297Intel HD Graphics 4200
25.72
14.052
11.2
2.8
 305AMD Radeon HD 8450G
30.63
16.12
13.4
 309AMD Radeon HD 8400
23.32
12.12
 321AMD Radeon HD 8330
24.42
12.012
102
 342AMD Radeon HD 7420G
26.1
13
 357AMD Radeon HD 7400G
23
11
9
 364AMD Radeon HD 8280
23.7
11.7
 370Intel HD Graphics (Haswell)
23
10.3
 373AMD Radeon HD 8240
20.8
10.5
 374AMD Radeon HD 8250
18.982
9.392
7.712
 380Intel HD Graphics 3000
23.062
10.652
9.252
Pos      Modell                                     BioShock Infinite
lowmed.highultra
 398AMD Radeon HD 8210
16.9
8.3
7.1
 401Intel HD Graphics 2500
17.66
8
6.96
 402Intel HD Graphics (Ivy Bridge)
16.43
8.853
7.72
 445AMD Radeon HD 8180
13
 446Intel HD Graphics (Bay Trail)
11.152
5.3
2.1
1.2
* Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

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Autor: Florian Glaser, 27.03.2013 (Update:  6.06.2013)